Das geplante Biopic über die britische Rockband Queen wird nach einer Vielzahl von Problemen nun ganz auf Eis gelegt. Wird es dieser Film jemals auf die große Leinwand schaffen?

Es sollte ein königlicher Blockbuster werden, der die Rockband Queen angemessen würdigt. Ein Großprojekt - doch dann kamen die Probleme. Nun ist laut "Vanity Fair" die Produktion komplett gestoppt worden.

Dabei liefen seit September endlich die Dreharbeiten zu "Bohemian Rhapsody", wie das Projekt nach dem bekannten Song der Band benannt war.

Der Grund soll diesmal bei Regisseurs Bryan Singer liegen: Der für die "X-Men"-Filme bekannte 51-Jährige soll nach einem Urlaub nicht pünktlich zu den Dreharbeiten erschienen sein.

Queen-Filmregisseur Bryan Singer abgetaucht

Laut BBC soll Regisseur Bryan Singer wegen gesundheitlicher Probleme komplett abgetaucht sein - wobei es sich angeblich nicht um eine einfache Herbstgrippe handeln soll. Weitere Details sind nicht bekannt.

Eigentlich sollte der Queen-Film "Bohemian Rhapsody" um Weihnachten 2018 endlich in den Kinos starten. Die Firma Fox hat an dieser Prognose auch nicht gerüttelt, aber ohne Regisseur kann das Mammutwerk schließlich nicht abgedreht werden.

Schade wäre es, denn nach zähem Ringen klang die Besetzung, die 2015 bekannt wurde, vielversprechend. So sollte etwa Rami Malek, bekannt aus der beliebten TV-Serie "Mr. Robot", in die Rolle des exzentrischen Sängers Freddy Mercury schlüpfen.

Im September war ein erstes Set-Foto aufgetaucht.


Bleibt zu hoffen, dass die Dreharbeiten bald fortgesetzt werden und der Mythos Queen im nächstes Jahr mit "Bohemian Rhapsody" auf der großen Leinwand wieder aufleben kann.

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