Die coolsten Serien-Superhelden

Tagsüber gehen sie normalen Beschäftigungen nach, sind Journalisten oder Rechtsanwälte. Doch nachts kommt ihre geheime Identität zum Vorschein: Superhelden begeistern schon seit Jahr und Tag die Zuschauer vor den TV-Bildschirmen. Haben Sie diese Serien schon gesehen? © spot on news

Seit 2015 schlüpft Melissa Benoist in die Rolle von "Supergirl" und rettet die Erde vor außerirdischen sowie auch menschlichen Bedrohungen. Einfach hatte sie es in ihrem Leben nicht: Im Alter von 13 Jahren kam sie von ihrem Heimatplaneten Krypton auf die Erde und muss seither lernen, ihre Kräfte in ihrem Doppelleben richtig einzusetzen.
In Marvels "The Punisher" geht es deutlich gewaltsamer zu. Der Bestrafer, wie der Titel übersetzt heißt, tauchte bereits 1974 zum ersten Mal im Comic "Amazing Spider-Man" auf und wird seit 2017 von Jon Bernthal (links) gespielt. Frank Castle, so sein Name, ist ein Verbrecherjäger, der wegen der Morde an seiner Frau und seinen Kindern Selbstjustiz verübt.
Die US-amerikanische Web-Serie "Titans" ist noch ganz neu am Serien-Himmel. Sie basiert auf der DC-Superheldengruppe "Teen Titans" und erzählt die Geschichte von Dick Grayson alias Robin (Brenton Thwaites, Bild) und Rachel Roth alias Raven (Teagan Croft). Nur mit vereinten Kräften können sie die Erde beschützen.
Auch sie gibt es nur im Duo: Batman und Robin sind spätestens seit den 1960er-Jahren echte Kultfiguren. In der Realverfilmung der Comics wurden sie von Adam West (links) und Burt Ward gespielt. Ganze 120 Episoden gab es von "Batman".
Barry Allen (Grant Gustin) ist Forensiker bei der Polizei von Central City – und hat nach einem Unfall geheime Superkräfte. Ein beschleunigter Stoffwechsel macht ihn zum schnellsten Menschen auf der Welt und bringt ihm seinen Namen ein: "The Flash". Eine Superkraft, die ihm bei der Bekämpfung des Bösen durchaus nützlich ist.
Die US-Krimiserie "Gotham" ist an das "Batman"-Universum angelehnt. Seit 2015 spielt Ben McKenzie (Bild) darin die Hauptrolle namens James Gordon, einen Polizisten, der noch relativ neu in der Stadt Gotham City, aber durchaus in der Lage ist, für Recht und Ordnung zu sorgen. Seine Superkraft: außerordentliches Pflichtbewusstsein.
Jessica Jones (gespielt von Krysten Ritter) ist in Marvels gleichnamiger Superhelden-Serie eine ehemalige Superheldin, die in New York als Privatdetektivin arbeitet. Ihre übernatürlichen Kräfte sind ihr dabei von großem Nutzen. Doch sie hat auch Laster – wie beispielsweise den Alkohol.
Wir bleiben im Marvel-Universum: "Luke Cage" fiel einem sabotierten Experiment zum Opfer und verfügt seither über undurchdringbare Haut und übermenschliche Stärke. Obwohl er in New York eigentlich nur ein normales Leben führen will, muss er es nach einem Mord mit dem Gangsterboss der Stadt aufnehmen.
"Iron Fist" hat seit 2017 Schauspieler Finn Jones als Titelfigur. Er spielt Daniel Rand, der nach einem Flugzeugabsturz, bei dem seine Eltern uns Leben kamen, von Mönchen aufgezogen wurde. Von ihnen hat er die geheimen Martial-Arts-Techniken gelernt, die er nun einsetzt, um den wahren Grund für die Morde an seinen Eltern aufzudecken.
Der Vierte und Letzte im Bunde: "Daredevil". Im Alter von neun Jahren verliert Matt Murdock (gespielt von Charlie Cox) bei einem Chemikalien-Unfall sein Augenlicht. Dafür werden seine anderen Sinne gestärkt. Ein Vorteil, den während Murdock tagsüber als Rechtsanwalt arbeitet, bekämpft er nachts das Böse in den Straßen New Yorks.
Gutes soll zusammengeführt werden – so ist es auch bei Marvels "The Defenders". In der Crossover-Serie treffen sowohl Jessica Jones als auch Daredevil, Iron Fist und Luke Cage aufeinander. Gemeinsam sind sie stärker als jemals zuvor.
Oliver Queen (gespielt von Stephen Amell) ist ein Milliardär und Großindustrieller. Doch anstatt nur auf der faulen Haut zu liegen, hat er es sich selbst zur Aufgabe gemacht, seine Heimatstadt von Gaunern und Verbrechern zu säubern. Dazu nutzt er seine geheime Identität als "Arrow".