Guido Maria Kretschmer kann also auch scheitern: Was die Fans des Mode-Designers für unmöglich hielten, ist bei "Deutschlands schönste Frau" bittere Wahrheit geworden. Zum Ende wollten nur 7,3 Prozent der Zielgruppe wissen, welche Frau den Blödsinn gewinnen würde.

Ramona aus Frankenthal ist "Deutschlands schönste Frau" - und keinen interessiert es. Jetzt darf die Dame Werbung für die Wäschefirma Triumph machen und vielleicht ja schon im Januar 2016 ins Dschungelcamp einziehen. Wo ihre Karriere sonst hinführen könnte, weiß kein Mensch.

Nicht einmal zwei Millionen Menschen wollten das Finale der Sendung von Guido Maria Kretschmer sehen, was einen Marktanteil von 5,9 Prozent beim Gesamtpublikum und miserable 7,3 Prozent in der Zielgruppe der 14-49-Jährigen ergibt. Immerhin sollte uns damit eine Fortsetzung der Castingshow erspart bleiben.

Auch bei Twitter gab es für die Sendung und ihre Kandidatinnen nichts als Häme.

Besonders Moderator Guido Maria Kretschmer bekommt sein Fett weg - hatte er doch vollmundig eine etwas andere Castingshow empfohlen - die dann aber genau den gleichen Mist bot, wie alle anderen auch.