Rundumschlag vor dem Einzug ins Dschungelcamp 2017: Der ehemalige Neue-Deutsche-Welle-Star Fräulein Menke rechnet mit seiner Familie ab. Menke wirft ihrem Vater vor, sie ausgebeutet zu haben.

Sie müssen keine Insekten essen, nur diese Fragen beantworten.

Darum zieht sie also ins Dschungelcamp: Franziska Menke ("Hohe Berge", "Tretboot in Seenot") hat von ihren Erfolgen in den 80ern angeblich nie einen Pfennig gesehen: "Mein Vater wollte mich lieber selbst ausbeuten. All meine Erfolgstitel sind bei ihm erschienen. Er hat am meisten verdient", sagt die Sängerin dem Magazin "Bunte".

Von den 2,8 Millionen D-Mark, die er nach seinem Tod hinterlassen habe, habe sie bis heute nichts gesehen: "Mein Bruder erbte das Studio. Wir verstehen uns gar nicht. Er erteilte mir sogar Hausverbot."

Fräulein Menke kritisiert auch ihre Mutter

Die Sängerin, die als Fräulein Menke zu Zeiten der Neuen Deutschen Welle 2,5 Millionen Alben verkauft hat, legt nach. Sie habe ihren Vater heroisiert und seine Anerkennung gewollt: "Doch ich bekam Tadel statt Lob."

Auch die Rolle ihrer Mutter sieht sie negativ. Sie "erfüllte das Frauenklischee, dem Mann immer zur Seite zu stehen".

"Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" startet am 13. Januar auf RTL. Menke ist eine von zwölf Promi-Kandidaten im Dschungelcamp. (am)

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