Elena Miras' Talent zur Sofort-Eskalation ist berüchtigt: Schon kleinste Fehltritte können Heulattacken und wüste Beschimpfungen nach sich ziehen. Doch nach sechs Tagen ist Elena nicht mehr ganz sie selbst.

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In einer Show, die auf Stress und Konfrontation aus ist, ist Elena Miras - mit der Gelassenheit eines tasmanischen Teufels - natürlich eine dankbare Kandidatin.

Doch nach sechs Tagen Essensmangel, Schlafentzug und Langeweile ist die 27-Jährige wie ausgewechselt.

Dschungelcamp 2020 Hat Elena das Zeug zur Dschungelkönigin?
  • A
    Definitiv, die schlägt sich gut.
  • B
    Nein, dafür polarisiert sie viel zu sehr.

Elena Miras ist nur noch ein Häufchen Elend

Das zeigt sich in der Dschungelprüfung "Verlies Navidad", zu der sie mit Danni Büchner anrücken muss. Vor der Prüfung klagt Elena über Schwindel und Unwohlsein. Ein Arzt muss anrücken, um ihre Prüfungstauglichkeit zu checken. Er misst Blutdruck, Temperatur - alles in Ordnung.

Nach einem kurzen Aufbäumen gegen das RTL-Produktionsteam - "Drei Kameras nehmen auf, wie's mir schlecht geht. Was seid ihr für Unmenschen? Ihr seid so lächerlich!" - tritt Elena schließlich zur Prüfung an.

Sie holt immerhin zwei Sterne, doch sie ist nur ein Schatten ihrer selbst: Völlig in Tränen aufgelöst, gibt sie Daniel Hartwich und Sonja Zietlow keine Widerworte mehr.

Offenbar macht sich hier der psychische Zermürbungsprozess bemerkbar, der im Dschungelcamp unweigerlich einsetzt – er verläuft bei Elena nur umgekehrt: Anstatt dass die Zündschnur kürzer wird, geht bei Elena die Lunte aus. (jwo)

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