Gisele Oppermann macht ihrem "GNTM"-Ruf alle Ehre: Auch im Dschungelcamp ist sie nur am Heulen. Dabei meint Vater Oppermann, dass er seine Tochter eigentlich gar nicht so weinerlich kenne.

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Tränen hier, Tränen dort: Gisele Oppermann ist Kandidatin der diesjährigen Staffel von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!". Das Camp hat die 31-Jährige aber bislang wohl nur durch einen Tränenfilm gesehen.

Egal, ob der Einzug in den australischen Dschungel, eine der gefürchteten Ekel-Prüfungen oder eine Auseinandersetzung mit den anderen Camp-Bewohnern - alles und jeder bringt sie zum Weinen.

Ist Gisele wirklich so sensibel?

Nein, meint Vater Friedrich Oppermann. Er ist der Meinung, seine Tochter werde von dem Sender absichtlich vorgeführt. "Die Sendung ist nur darauf ausgerichtet, Gisele an ihre Grenzen zu bringen", sagte er der "Bild"-Zeitung.

Eigentlich sei die 31-Jährige "kein weinerlicher Typ". Der 70-Jährige kenne seine Tochter so gar nicht und habe regelrecht Mitleid mit ihr. "Ich dachte, ich bin im falschen Film."

Giseles bester Freund sagt was anderes

Ob aus Herrn Oppermann wohl nur die väterlichen Schutz-Instinkte sprechen? Giseles bester Freund Steffen hat nämlich eine ganz andere Meinung über die ehemalige "GNTM"-Kandidatin von 2008.

"Seit 'Germany's next Topmodel' ist sie so", erzählt er der "Bild"-Zeitung. Den Grund für ihr sensibles Verhalten meint er zu kennen: "Das ganze Mobbing hat echt seine Spuren hinterlassen. Seither ist ihre Angst, einen Fehler zu machen, noch größer geworden."

In einem Punkt sind sich der 25-Jährige und Vater Oppermann jedoch einig: Gisele wollte die Zeit im Dschungel nutzen, um ihr Heulsusen-Image loszuwerden. "Aber bei den Extremsituationen hatte sie bisher keine Chance dazu", meint ihr Vater.

(cos)  © spot on news

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