"Ich bin ein Star - Holt mich hier raus": Beichten und Geständnisse im Dschungelcamp

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Schonungslose Offenheit gehört seit Jahren zum Dschungelcamp dazu. Manch ein Promi enthüllte dabei sehr intime Details. Auch in der 14. Staffel, die am 10. Januar 2020 startet, wird es garantiert wieder Promi-Geständnisse geben. Wir haben einige der größten Dschungel-Beichten für Sie zusammengestellt. (thp)

Wie Piper weiter verriet, leide er so sehr unter dem Alkoholismus seiner Frau, dass er selber Herztabletten einnehmen müsse. Deswegen habe er seiner Frau auch gedroht, auszuziehen, sollte sich nach seiner Zeit in Australien nichts an ihrem Problem ändern. Nach dem Ende der 13. Staffel zeigte er sich über die Beichte reumütig. Es sei falsch von ihm gewesen, öffentlich über die Alkoholerkrankung seiner Frau zu sprechen.
Doreen Dietel (Staffel 13): Die ehemalige "Dahoam is Dahoam"-Darstellerin gestand im Dschungel, dass sie ihre Arbeit bei der Fernsehsendung über alles gestellt habe. Sogar ihren eigenen Sohn habe sie dem Job untergeordnet.
Bastian Yotta (Staffel 13): An Tag elf erzählte der selbsternannte Millionär Mitcamper Felix van Deventer von dem Verhältnis zu seinem Vater und seiner schlimmen Kindheit. "Ich bin als Kind sehr, sehr viel geschlagen worden", offenbarte er am Lagerfeuer. Er habe heute noch Narben davon.
Er sei nicht im Affekt geschlagen worden, sondern mit System. "Es gab die ganze Woche über eine Plus- und Minus-Liste und wenn ich am Freitag mehr Plus hatte, durfte ich ins Kino gehen. Wenn ich mehr Minus hatte, gab es zehn Stockhiebe." Das sei krasser Psychoterror gewesen.
Tatjana Gsell (Staffel 12): Im Anschluss an Yorks Beichte verriet auch Tatjana Gsell, dass sie ebenfalls schon an Magersucht gelitten habe. Außerdem berichtete sie noch von ihrem Liebesleben, welches oftmals wenig schön gewesen sei.
Gundis Zambo (Staffel 4) outete sich im Dschungelcamp 2009 als besonders frühreif. Bei einem Gespräch verriet Zambo, dass sie bei ihrem ersten Mal erst zwölf Jahre alt gewesen sei.