Zürich (dpa) - Die Schweizer Schlagersängerin Beatrice Egli glaubt nach eigenen Worten, dass eine "höhere Macht" ihre Karriere begleitet. Sie glaube zwar nicht an Gott, aber "an etwas Höheres und etwas Gutes", sagte die frischgekürte Siegerin der RTL-Show "Deutschland sucht den Superstar" (DSDS) der Schweizer Zeitung "Blick" (Montagausgabe). "Ich bin sicher, dass mich eine positive höhere Macht begleitet, unterstützt und beschützt."

Beim DSDS-Finale habe sie "vor jedem Lied kurz innegehalten und mit dieser Macht kommuniziert", berichtete die 24-Jährige. "Sie trägt mich durch das Leben." Die "Schlagerprinzessin" (RTL) setzte sich Freitagabend beim DSDS-Finale in Köln gegen die 21 Jahre alte Lisa Wohlgemuth aus dem Erzgebirge durch.

"Die Musik hat durch mich definitiv eine Verjüngungskur bekommen", antwortete Egli auf die "Blick"-Frage, ob sie ihr Ziel erreicht habe, "Schlagermusik zu revolutionieren". "Egal, ob Kinder oder Großeltern, die Menschen hören in der Regel gerne Schlager. Es ist schön, wenn sich nun die Generationen noch etwas mehr vermischen."

Vor den neuen Möglichkeiten und Herausforderungen, die nach dem Sieg bei der wohl größten Castingshow Europas auf sie zukommen, fürchtet Egli sich nicht: "Nein. Ich liebe neue Herausforderungen. Ich habe auch keine Angst, zu versagen." Sie wolle alles tun, um ihr Publikum glücklich zu machen. "Ich will, dass die Menschen froh sind und eine gute Zeit habe, auch ihre Sorgen vergessen können. Genau das macht auch mich froh." Sie hoffe, auch in 20 Jahren noch glücklich und gesund zu sein. "Und vielleicht gibt es sogar ein paar Kinder, die um meine Beine tollen."

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