"Das Herz von DSDS": Erst raus, jetzt Favorit.

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"Deutschland sucht den Superstar" hat einen absoluten Favoriten. Dabei war er schon raus. Erst eine neu eingeführte Wild-Card-Regelung erlaubte ihm ein sensationelles Comeback. Wer das war, wer sonst noch überzeugte und wer die Koffer packen musste, sehen Sie hier. © teleschau - der mediendienst GmbH

Die zweite Mottoshow von "Deutschland sucht den Superstar" trug den Titel "Mein Lieblingssong". Ein Liebling ist derweil zurückgekehrt. Wie er sich geschlagen hat, erfahren Sie hier in der Bildergalerie.
Alphonso Williams flog nach dem Recall raus. Den Grund kannte keiner so recht. In der Folge hatte es einen Mega-Fanprotest gegeben. Jetzt ist er plötzlich wieder dabei.
Dieter Bohlen selbst erklärte das so: "Uns, der Jury, wurde gesagt, aus irgendwelchen Vertragsgründen könne er nicht weiterkommen. Da hab ich gesagt: 'Das geht nicht!' Deshalb wollte man bis zu den Mottoshows warten, um zu verkünden, wer weiter ist. Aber sie haben es nicht hingekriegt."
Alphonso hatte bei seinem Comeback den Groove. Der Soulman aus Niedersachsen hatte eine Ausstrahlung, als könne ihn nichts stoppen. Sein "Car Wash" von Rose Royce wurde zu einem absoluten Highlight.
H.P. Baxxter jubilierte über den Comebacker: "Das war Motown-Feeling aus dem Handgelenk. Super!"
Shirin (zweite von links) war überzeugt: "Bei keinem anderen Kandidaten ist das Publikum so krass abgegangen."
Tatsächlich gilt Alphonso nun als Favorit auf den Titel des neuen "Superstars". Auch Jurorin Michelle meinte: "Du bist das Herz von DSDS! Du könntest sogar den Titel einsacken."
Selbst Bohlen konnte sich nicht mehr halten. Er schwärmte nach Standing Ovations für Alphonso: "Das war ein Mega-Auftritt. Hol' dir das Ding hier!"
"Ihr habt mich getragen, als ich traurig war. Ich fühlte mich immer wohl in den Armen von Euch allen", sagte der von seinen Gefühlen überrumpelte Alphonso. Doch es drehte sich nicht alles um ihn: Einige Kandidaten mussten gehen. Moderator Oliver Geissen jedenfalls hatte keinen einfachen Job ...
Der Traum vom "Superstar" ist gleich für drei Jungs geplatzt. Schade! Verabschieden mussten sich: Ivanildo Kembel (links), Ruben Mateo (Mitte) und Armando Sarowny.
So "schlecht" war zumindest Ivanildo gar nicht. Bohlen fand: "Du hast bei jedem Ton einen Treffer gelandet." Vor allem war der Juror begeistert von Ivanildos Soulstimme.
Ruben Mateo hingegen musste ordentlich einstecken. Seine Version von Ne-Yos "So Sick" fiel durch. Die Juroren urteilten allesamt: "Schwach!"
Amando Sarowny hatte auf die ganz große Party gesetzt. Sein "Let Me Entertain You" von Robbie Williams kam allerdings nur bedingt an. Bohlen verteidigte noch: "Du bist bei der Nummer echt nicht abgestunken!" Die Zuschauer allerdings entschieden anders: Sie wählten ihn ab.
Womöglich macht das Schweizer Küken echt das Rennen. Noah Schärer, 16 Jahre jung, performte "I Need A Dollar" von Aloe Black. "Das war ziemlich gut", meinte die Jury geschlossen.
Und auch der Schweizer Schlager-Export Chanelle Wyrsch schaffte es in die nächste Runde. Bei ihrem Lieblingslied "Ich sterb für dich" von Vanessa Mai fehlte der Jury zwar ein bisschen der Druck in der Stimme. Doch die Zuschauer entschieden anders.
Die Rock-Nummer "Radioactive" von Imagine Dragons kaufte die Jury Sandro Brehorst nicht ab - das Publikum zeigte sich jedoch gnädiger.
Maria Voskania legte mit "Ich bin wie du" von Marianne Rosenberg einen engelsgleichen Auftritt hin, der den Juror H.P. Baxxter vom Hocker riss und bei den Jury-Damen Shirin David und Michelle für "Gänsehaut" sogte. Nur den Pop-Titan hat Marias Performance "nicht berührt". Das Publikum gab seinen Segen.
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