ESC: Sie singen fürs Finale

Kommentare0

Diese 16 Kandidaten trällern im ersten Halbfinale um die Wette.

Estland: Birgit Öigemeel: Diese zehn Acts haben sich im ersten Halbfinale durchgesetzt: Die ganz in weiß gewandete Birgit besingt mit "Et uus saaks alguse" das Ende des Winters und damit einen Neuanfang. Die vor Gefühl strotzende Popballade bleibt leider etwas belanglos.
Slowenien: Hannah: Die gebürtige Amerikanerin Hannah besingt mit "Straight Into Love" die Liebe auf den ersten Blick. Doch ihr Song erinnert nur wenig an eine gefühlvolle Ballade, sondern passt mehr in die Kategorie der Euro-Dance-Stampfer.
Kroatien: Klapa S Mora: In ihrer Heimat gehört "Mizerja" die Nummer von Klapa S Mora bereits weit vor dem ESC zum Radioinventar. Unter dem Motto "Volksmusik trifft auf Moderne" soll der Reichtum der kroatischen Liedkunst bekannter gemacht werden. Richtig überzeugend wirkt das Ganze leider nicht.
Dänemark: Emmelie de Forest: Emmelie de Forest orientiert sich mit ihrer Performance "Barfuß am Boden" an der Vorjahressiegerin Loreen. Ob das für "Only Teardrops" ausreicht, wissen wir am Samstag.
Russland: Dina Garipova: Dina Garipova gehört mit "What If" auf jeden Fall zu den Favoriten fürs Finale. Mit den Zutaten tolle Stimme und guter Song müsste es auch für die vorderen Plätze reichen.
Ukraine: Zlata Ognevich: Beim dritten Versuch hat es geklappt. Mit "Gravity" schaffte Zlata Ognevich endlich den Sieg im Vorentscheid und darf ihr Heimatland Ukraine mit einer etwas pompösen Ballade vertreten.
Niederlande: Anouk: Die niederländische Rockröhre Anouk geht in Malmö mit "Birds", einem für die Sängerin ungewohnt ruhigen Song, an den Start.
Montenegro: Who See: Das Hiphop-Duo Who See gehört in Montenegro zu den Topacts. Ob die Beiden mit "Igranka" ins Finale stürmen, bleibt fraglich. Zu wünschen wäre es ihnen.
Litauen: Andrius Pojavis: Andrius Pojavis vertritt mit "Something" die Baltenrepublik Litauen. Ob Andrius' Auftritt im Finale auf offene Ohren treffen wird, bleibt allerdings fraglich.
Weißrussland: Alena Lanskaja: Die blonde Alena Lanskaja bleibt mit "Solayoh" dem osteuropäischen Disco-Sound treu. Zusammen mit ihren halbnackten Tänzern könnte sie gute Aussichten auf einen der vorderen Plätze haben.
Moldau: Aliona Moon: Außerirdisch schön: Aliona Moon besingt mit "A Million" eine tragische Liebesgeschichte mit einer Million Tränen.
Irland: Ryan Dolan: Ryan Dolan will mit seiner Nummer "Only Love Survives" an die großen Erfolge seiner Heimat anknüpfen. Bereits sieben Mal gewannen die Iren den Eurovision Song Contest.
Zypern: Despina Olympiou: Die in ihrer Heimat sehr populäre Künstlerin Despina Olympiou tritt mit "An me thimase" in Malmö an. Außerhalb ihrer Heimat ist sie allerdings nur wenig bekannt, doch das wird sich nun ändern.
Belgien: Roberto Bellarosa: Mit gerade mal 19 Jahren gehört Roberto Bellarosa zu den Youngstern beim Wettbewerb in Malmö.
Serbien: Moje 3: Die drei Mädels von Moje 3 präsentieren mit "Ljubav je svuda" einen klassischen osteuropäischen ESC-Song: viel Disco und viel Pathos in einem Lied, das an billigen italienischen Schlager aus den Achtzigern erinnert. Könnte klappen.