ESC: Noch ein Halbfinale ...

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... dann stehen alle Konkurrenten von Cascada fest. Wer tritt an?

Lettland: PeR: Sie machen den Auftakt im zweiten Halbfinale für den Eurovision Song Contest: PeR aus Lettland. Erst beim vierten Versuch gewann die Band den lettischen Vorentscheid. Bei ihrem selbst komponierten Rap-Pop-Song "Here We Go" wollen sie mit Tanzeinlagen und Partystimmung überzeugen.
Mazedonien: Esma & Lozano: Roma-Klänge im Duett mit Elektrobeats - kann das funktionieren? Die traditionelle Sängerin Esma und der junge Casting-Star Lozano haben sich auf das Experiment eingelassen. Ihr Beitrag für Mazedonien mit dem Titel "Pred da se razdeni" bringt zwei Generationen zusammen und könnte für eine Überraschung sorgen.
Aserbaidschan: Farid Mammadov: Aserbaidschan steht im großen ESC-Finale. Der 21-jährige Farid Mammadov konnte mit seiner Ballade "Hold Me" im zweiten Halbfinale des 58. Eurovision Song Contests überzeugen. Wer sonst noch dabei ist, zeigen wir Ihnen hier.
Finnland: Krista Siegfrids: Mit dem fröhlichen Popsong "Marry Me" und viel Sexappeal bezirzte die finnische Sängerin Krista Siegfrids die ESC-Zuschauer. Im Vorfeld ihres Auftritts sagte Krista: "Ich will unterhalten und es ist wichtig, dass alle Spaß haben. Je größer und verrückter desto besser."
Malta: Gianluca Bezzina: Medizinstudent Gianluca Bezzina qualifizierte sich mit viel Charme ins Finale. Sein Lied "Tomorrow" lieferte die perfekte Unterhaltung am warmen Frühlingstag.
Bulgarien: Elitsa Todorova & Stoyan Yankulov: Das bulgarische Duo Elitsa Todorova und Stoyan Yankulov geht mit dem Stampfer "Samo Shampioni" an den Start. Mit viel Schlagzeug und Dudelsackgebläse wollen die Bulgaren den Einzug ins Finale am Samstag schaffen.
Island: Eythor Ingi Gunnlaugsson: Folk-Musik und eindringliche Stimme: Der isländische Sänger Eythor Ingi Gunnlaugsson stammt aus einem kleinen Fischerdorf und verzauberte beim zweiten Halbfinale das Publikum mit "Ég á líf".
Griechenland: Koza Mostra & Agathon Iakovidis: Darauf einen Ouzo! Griechenland steht ebenfalls im Finale. Die verrückte Band Koza Mostra und Folksänger Agathonas Iakovidis punkteten mit "Alcohol is Free".
Israel: Moran Mazor: Zarte Töne aus Israel: Die 21-jährige Moran Mazor überzeugt mit ihrer beeindruckenden Stimme bei der Liebesballade "Rak bishvilo".
Armenien: Dorians: Zum Unmut einiger Zuschauer in der Halle und etwas überraschend schaffte es auch Armenien in die Top 10. Die Dorians wagten sich in ihrer gefühlvollen Rock-Ballade "Lonely Planet" an ein ernstes Thema und das kam offenbar gut an. "Wer kann die Erde retten?" trällerte Lead-Sänger Gor Sujyan im Refrain.
Ungarn: ByeAlex: Ein Philosoph im Nerd-Outfit steht im Finale: ByeAlex setzte auf tiefgängige Texte in Kombination mit einer einfachen Melodie. Mit "Kedvesem" feierte der Sänger die Poesie der ungarischen Sprache.
Norwegen: Margaret Berger: Margaret Berger ist wie viele ihrer Konkurrenten beim ESC durch eine Castingshow in ihrem Heimatland bekannt geworden. Ihr Elektropopsong "I Feed You My Love" wurde ins Finale gewählt.
Albanien: Adrian Lulgjuraj & Bledar Sejko: Rocksongs kommen beim Eurovision Song Contests eher selten vor. In Albanien war die Musikrichtung zu kommunistischen Zeiten sogar verboten. Doch davon lassen sich Adrian Lulgjuraj und Bledar Sejko nicht beeindrucken. Mit "Identitet" berufen sie sich auf die Zusammengehörigkeit aller auf der Welt lebenden Albaner.
Georgien: Nodi Tatishvili & Sophie Gelovani: Nodi Tatishvili und Sophie Gelovani besangen in "Waterfall" tiefe Gefühle. Die Liebes-Ballade wurde von Komponist Thomas G:son geschrieben, aus dessen Feder stammt bereits der letztjährige Gewinnersong "Euphoria".
Rumänien: Cezar: Bei dem Pop-Song "It's My Life" fällt vor allem die hohe Stimme des Interpreten auf. Rumäniens ESC-Kandidat Cezar ist ausgebildeter Opernsänger. Die Elektro-Rythmen seines Titels bilden dazu einen scharfen Kontrast. Für die Bühne in Malmö könnte sein Auftritt allerdings zu speziell sein.
Estland: Birgit Öigemeel: Diese zehn Acts haben sich im ersten Halbfinale durchgesetzt: Die ganz in weiß gewandete Birgit besingt mit "Et uus saaks alguse" das Ende des Winters und damit einen Neuanfang. Die vor Gefühl strotzende Popballade bleibt leider etwas belanglos.
Dänemark: Emmelie de Forest: Emmelie de Forest orientiert sich mit ihrer Performance "Barfuß am Boden" an der Vorjahressiegerin Loreen. Ob das für "Only Teardrops" ausreicht, wissen wir am Samstag.
Russland: Dina Garipova: Dina Garipova gehört mit "What If" auf jeden Fall zu den Favoriten fürs Finale. Mit den Zutaten tolle Stimme und guter Song müsste es auch für die vorderen Plätze reichen.
Ukraine: Zlata Ognevich: Beim dritten Versuch hat es geklappt. Mit "Gravity" schaffte Zlata Ognevich endlich den Sieg im Vorentscheid und darf ihr Heimatland Ukraine mit einer etwas pompösen Ballade vertreten.
Niederlande: Anouk: Die niederländische Rockröhre Anouk geht in Malmö mit "Birds", einem für die Sängerin ungewohnt ruhigen Song, an den Start.