(lug/sok/kom) - Lange war auf "Liz & Dick" gewartet worden, am Sonntagabend war es nun soweit. Lindsay Lohan feierte ihre große Premiere als Elizabeth Taylor. US-Sender Lifetime zeigte den Zwei-Stunden-Film über das Leben der verstorbenen Oscar-Preisträgerin.

Auf der sozialen Plattform "Twitter" zeigte sich die Skandalnudel noch überwältigt: "Eins zu sein mit einer der unglaublichsten Frauen der Welt war aufregend und den ganzen Schmuck zu tragen auch nicht so schlecht".

Wenige Minuten nach Ausstrahlung hagelt es jedoch Kritik - und die hat es in sich. Klatschmagazin "Entertainment Weekly" behauptete: "Sie kann Liz nicht" und "E-Online" sah, dass Lohan offenbar Schwierigkeiten hatte, Gefühle darzustellen. Auch der britische Akzent des Hollywood-Stars wurde kritisiert. Das herbe Urteil von "E-Online" lautete: "Fassen wir es mal so: Wenn Sie ein Trinkspiel gespielt und jedes Mal einen Schnaps genommen hätten, wenn Lindsay in ihren amerikanischen Akzent zurückfiel, wären Sie jetzt wohl im Krankenhaus."

Trotz der Kritik, Lohan könnte schon bald einen Fernsehpreis für ihre Darstellung in "Liz & Dick" erhalten. Filmbiographien sind schließlich fast immer heiße Anwärter für die Kategorie "Beste Hauptrolle". Doch welche Schauspieler passen am besten in die Rolle ihrer realen Vorbilder und wer ist fehlbesetzt? Stimmen Sie jetzt ab.