Was für eine Enttäuschung bei "Global Gladiators"! Während alle verbliebenen Kandidaten eine Nachricht ihrer Lieben nach Namibia geschickt bekommen, geht eine Teilnehmerin leer aus: Lilly Becker - die umgehend zur Schimpftirade gegen ihren Mann Boris ansetzt.

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Seit vier Wochen sind die Kandidaten von "Global Gladiators" in Namibia unterwegs. Das Heimweh wächst, umso mehr freuen sich Nadine Angerer (38), Pietro Lombardi (25), Mario Galla (31), Lilly Becker (41) und Oliver Pocher (39) über Nachrichten von zu Hause.

Bei "Global Gladiators" leistet sich ihr Mann einen Fauxpas.

In der kommenden Folge, die ProSieben am 29. Juni ab 20:15 Uhr ausstrahlt, bekommt jedoch eine Kandidatin keinen Gruß aus der Ferne: Lilly. Zu Anfang ahnt das die Ehefrau von Tennisheld Boris Becker (49) aber noch nicht.

Stattdessen hofft sie darauf, ihren Sohn Amadeus (7) kurz sehen zu können. Doch weder der Kleine noch ihr Mann Boris schicken Grüße nach Namibia. Lilly reagiert schockiert: "Niemand schickt mir eine Nachricht? Niemand? Wow, das tut weh!"

Die Teilnehmer spekulieren darüber, ob ihr ProSieben absichtlich eine Nachricht vorenthält. Offenbar ist das aber nicht der Fall. Lilly hat schlichtweg keine bekommen.

Oliver Pocher mischt sich ein

Bereut Lilly Becker ihre “Global Gladiators"-Teilnahme? Anfangs konnte sich die Frau von Ex-Tennis-Ass Boris nämlich gar nicht mit dem Fracht-Container anfreunden.

Oliver Pocher, der traditionell ein schlechtes Verhältnis zu Boris hat, stichelt gleich los: "Wärst du wenigstens verheiratet und hättest ein Kind. Dann hätte dir irgendjemand eine Nachricht schicken können. Aber so als Single ist es halt schwer."

Weiter meint Oliver: "Normalerweise ist Boris jemand: Wenn es eine Kamera gibt, dann spricht er da auch rein."

Lilly geht auf den Seitenhieb nicht ein. Sie ist viel zu enttäuscht von Boris: "Er hätte wenigstens irgendwas machen können, auch wenn er nur so getan hätte."

Danach lässt sie eine kleine Bombe platzen. "Ich finde das echt gemein. Er ist schon lange gemein zu mir."

Im privaten Gespräch mit Nadine legt Lilly nach. Boris und sie hätten derzeit einen "Riesenstreit": "Aber ich möchte Boris nicht die Sendezeit geben. Ich möchte seinen Namen nicht erwähnen und auch nicht über ihn reden."

Lilly Becker: "Sei wenigstens ein Mann"

Trotzdem schimpft Lilly weiter. Sie lässt durchblicken, dass Boris mit ihrer Teilnahme an "Global Gladiators" nicht einverstanden war. "Dann sei wenigstens ein Mann und benachrichtige mich, dass ich nach Hause kommen soll", wirft sie ihm vor.

Besonders wurmt Lilly, dass sie keine Nachricht vom gemeinsamen Sohn Amadeus bekommen hat. Daran gibt sie Boris die Schuld: "Klar hätte er [Anm.: Amadeus] das gemacht. Ich bin alles für meinen Sohn."

Danach wird Lilly sogar ausfällig: "Ich würde am liebsten nach Hause fahren und sagen: 'Fick dich'. Ich werde nicht 'Fick dich' sagen, aber …"

Sie bricht mitten im Satz ab. Den Rest kann sich der Zuschauer denken. (am)

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