(sl/cze) - Endlich, endlich Zickenkrieg: Lange genug waren die Kandidatinnen bei "Germany's next Topmodel" nett zueinander. Dumm für eine der Protagonistinnen, dass auch eine Lästerattacke sie nicht vor dem Rauswurf retten konnte.

Bei einem Strand-Casting konnten die Kandidatinnen einen Traumjob auf Tahiti ergattern. Klar, dass sich da alle ins Zeug legten. Am Ende entschieden sich die Kunden für Diana - sehr zum Missfallen der anderen Mädchen. Dominique beispielsweise konnte ihren Neid nicht verbergen: "Das wird kein guter Werbespot!"

Diana steht schon seit Längerem unter Beschuss. Der Vorwurf der anderen Kandidatinnen: Die 17-Jährige soll sich von den anderen abkapseln, sich stundenlang im Zimmer einschließen und das einzige Telefon und den Laptop blockieren. Außerdem dränge sie sich ständig in den Vordergrund. Besonders Maxi ist nicht gut auf Diana zu sprechen.

Bei der Entscheidung brach es dann aus der Blondine heraus: Unter Tränen erzählte Maxi den Juroren, was in der Villa ihrer Meinung nach schiefläuft. So seien manche der Mädchen nur fleißig, wenn die Kamera dabei sei. Diana beispielsweise erzähle nur, sie mache Sport, in Wirklichkeit sitze sie jeden Abend "vor der Cornflakes-Packung" - in Topmodel-Kreisen offenbar ein Synonym für Völlerei. Aber auch ihr tränenreicher Petzauftritt konnte Maxi nicht in die nächste Runde bringen, sie bekam nach einer schlechten Woche kein Foto von Heidi.

Diana hatte inzwischen allerdings von der Lästerattacke vor der Jury erfahren und sprach Maxi direkt nach deren Rauswurf darauf an. Die anderen Mädchen betrachteten das als unsensibel - da muss sich Diana wohl auf ungemütliche Zeiten in der Topmodel-Villa einrichten.