Die RTL-Soap "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" wurde für Andreas Elsholz Anfang der 90er zum Karrieresprungbrett. Jetzt hat der Schauspieler über ein mögliches Comeback in der Serie gesprochen.

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Gerade stand Andreas Elsholz noch für Matthias Schweighöfers "Die Nanny" auf der Theaterbühne, derzeit dreht er für die Serie "Deichbullen", die beim Streamingdienst Netflix abrufbar ist, in Hamburg und Schleswig-Holstein.

Mit den Streamingdiensten habe ein "neues Zeitalter fürs Fernsehen begonnen", sagte der Schauspieler der "Bild"-Zeitung. Er selbst gehöre aber noch zu der Generation, die ab und zu gerne noch mal den Fernseher anschalten.

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Andreas Elsholz über GZSZ: "Sag niemals nie"

Von 1992 bis 1996 spielte Andreas Elsholz bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" (GZSZ) den Tankwart Heiko Richter und wurde durch die TV-Soap zum Teenie-Idol. Bis heute ist die Serie rund um die Bewohner aus einem Kiez in Berlin-Mitte die erfolgreichste deutsche Seifenoper.

Durch ihre "GZSZ"-Rollen wurden sie zu Stars: Frank-Thomas Mende (Clemens Richter, r.) und Andreas Elsholz (Heiko Richter) im Jahr 1991

Andreas Elsholz könnte sich nach über 20 Jahren sogar ein Comeback bei GZSZ vorstellen. "Sag niemals nie!", so Elsholz. "Das ist echt ein heißes Thema! Ich war ein Mann der ersten Stunde, der ersten Soap in Deutschland. Ich denke tatsächlich, dass das für viele Zuschauer spannend wäre, wenn da auf einmal Heiko Richter wieder auftauchen würde."

Die Serie hat dem Schauspieler auch privates Glück gebracht: Mit seiner Ex-GZSZ-Kollegin Denise Zich, die er 2001 heiratete, hat er einen gemeinsamen Sohn. (jom)  © spot on news

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GZSZ in Spielfilmlänge: 95 Minuten Dramakonzentrat

"Gute Zeiten, schlechte Zeiten" ist für RTL, was "Buddenbrooks" für Thomas Mann ist – das zu behaupten wäre natürlich ein Frevel. Die Unterschiede sind immens – allein, weil es dem Literaturnobelpreisträger nicht gelungen ist, derart viele Abgründe auf 800 Seiten zu bannen, wie es dem Privatsender in 95 Minuten gelingt.