Sean Spicer, der ehemalige Pressesprecher des Weißen Hauses, gab am Montag sein Debüt in der US-Sendung "Dancing With the Stars". Sein Auftritt wurde von der Jury jedoch alles andere als gut bewertet – und das lag nicht nur an seinem Kostüm.

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Seit Montag läuft in den USA "Dancing With the Stars", die Schwester-Sendung zu "Let's Dance" in Deutschland oder "Dancing Stars" in Österreich. Mit dabei ist in dieser Staffel auch Sean Spicer, der ehemalige Pressesprecher von US-Präsident Donald Trump.

Bei seinem ersten Auftritt in der Show tanzte Spicer eine Salsa mit Lindsay Arnold – wobei er unter anderem wild auf Bongos herumtrommelte.

Jury zerpflückt Spicers Auftritt

Ein Jurymitglied kommentierte Spicers Bewegungen mit den Worten: "Das sah aus, als wärst du von einem Schwarm Wespen attackiert worden." Das Beste, was er zu dem Auftritt sagen könne, sei: "Es war merkwürdigerweise unterhaltsam."

Ein anderer Juror fügte hinzu: "Du warst die meiste Zeit nicht im Rhythmus. Aber du hattest Spaß!"

Spicers 25 Jahre alte Tanzpartnerin Lindsay Arnold sagte in einem kurzen Einspieler, der ehemalige Pressesprecher tanze auf einem "vor-vor-schulischen Level": "Es ist definitiv nicht selbstverständlich für ihn."

Für seinen Auftritt trug der 47-Jährige ein neongrünes Rüschenhemd, das zu Spott in den sozialen Medien führte.

Das Portal "The Daily Beast" verglich das Kostüm mit dem Aussehen des gelben Vogels Bibo aus der "Sesamstraße" und bezeichnete Spicers Tanzeinlage als "peinlichstes 'Dancing With the Stars'-Debüt aller Zeiten".

So viel bringt ihm die Teilnahme ein

In einem Interview mit "The New Yorker" sagte Sean Spicer im Vorfeld der Show: "Ehrlich gesagt verdiene ich damit nur Geld und versuche, das Leben zu genießen." Laut dem Magazin bekommt er mindestens 125.000 Dollar (etwa 113.000 Euro) für seine Teilnahme an "Dancing With the Stars".

Sean Spicer war von Januar bis Juli 2017 Pressesprecher des Weißen Hauses. Nach der Ernennung von Kommunikationschef Anthony Scaramucci gab er den Rücktritt von seinem Amt bekannt. (tae)  © spot on news

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