Totgeglaubte leben länger, vor allem im mysteriösen US-Städtchen Hawkins. Das und mehr verrät der erste Trailer zur vierten Staffel von "Stranger Things".

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Fans gepflegter Mystery-Unterhaltung können sich doppelt freuen. Der erste Trailer zur vierten Staffel von "Stranger Things" gewährt nicht nur Einblicke in die neuen Folgen, sondern zeigt auch die Rückkehr eines totgeglaubten Lieblings.

Wo ließ uns Staffel 3 zurück? (Achtung, Spoiler)

Zum Ende der vergangenen Staffel war die Trauer unter den "Stranger Things"-Fans groß, denn sie mussten sich von einer liebgewonnenen Hauptfigur der Mystery-Serie verabschieden.

Um seine Adoptiv-Tochter Eleven (Millie Bobby Brown, 15) und ihre Freunde zu retten, opferte sich Jim Hopper (David Harbour, 44) im Kampf gegen Ungeheuer aus einer anderen Dimension. Der erste Trailer zur vierten Staffel kündigt jedoch ein Wiedersehen mit dem gutherzigen Polizei-Chef an.

"Liebesgrüße aus Moskau"

Hopper war augenscheinlich durch die Explosion einer von Russen geschaffenen Maschine getötet worden. Ein erster Trailer mit dem vielversprechenden Titel "Liebesgrüße aus Moskau" erzählt jedoch von einem anderen Schicksal.

"Stranger Things": So geht es in der Mystery-Serie weiter

Diese Einblicke liefert der neue Trailer © spot on news

Demnach befindet sich der Sheriff von Hawkins, Indiana, offenbar in einem russischen Arbeitslager. Dies deutete auch schon das Finale der dritten Staffel an, als von einem gefangenen Amerikaner die Rede war.

Was ist mit Jim Hopper passiert?

Der größte Schock für die Fans dürfte jedoch Hoppers neuer Look sein: Statt Vollbart und langem Haar, präsentiert der Trailer einen völlig kahlrasierten Hopper.

"Fernab seiner Heimat, in einem Gefängnis im eisigen Brachland von Kamtschatka, muss er sich einigen Gefahren stellen. Diese sind allerdings nicht immer menschlicher Natur", heißt es in einer offiziellen Mitteilung des Streaminganbieters Netflix, der "Stranger Things" produziert. Ein offizielles Startdatum für die vierte Staffel der Rekord-Serie gibt es jedoch bislang nicht. (amr/stk)  © spot on news

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