"Das Supertalent" 2017: Millionärsgattin süffelt für lau

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Juror bei "Das Supertalent": Das kann auch eine Grenzerfahrung sein. Hochklassige Leistungen und absolute Minusleistungen liegen oft nur Minuten auseinander. © teleschau - der mediendienst GmbH

Andreas Born trat bereits zum dritten Mal beim "Supertalent" an. Er wollte als "Kultreporter aus Hessen" kommentieren, wie seine Assistentinnen Marie Sue und Isabelle Luftballons aufblasen. Als der Kommentator mit den ersten Worten loslegte, kam per Dreifach-Buzzer der Abpfiff. Nach knapp einer Sekunde!
Viktoria und Artem aus Wiesbaden plantschten in einer Art überdimensionalem Champagnerglas und boten dabei atemberaubende Artistik. Ein wunderbarer Grenzgang zwischen Burlesque-Show und Akrobatik. Nazan brachte die Begeisterung im Saal auf den Punkt: "Ich könnt euch stundenlang zuschauen."
Kurz, aber stark war die Nummer der spanischen Porfium Crew, eine anmutige Mischung aus gediegenem Tanz und spektakulären Breakdance-Moves. "Ihr habt so einen Moment erzeugt, wo es in einem kribbelt. Toll!" fand Nazan. Auch Bruce und Dieter ("Eine tolle Idee, sehr schöne Mischung") erlagen der Magie - dreimal Ja.
"Du bist mit Abstand der beste Magier, den wir hier je hatten", sagte Dieter überschwänglich auf die Show von Taubenmagier Jaehoon. Beim vorletzten Trick riss zwar eine Taube aus, dafür begeisterte der Magier zum krönenden Abschluss damit, dass er die verbliebenen Tiere in Luft auflöste. Wow!
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