In der Rolle von Ermittlerin Nadeshda Krusenstern hatte Schauspielerin Friederike Kempter 17 Jahre lang die Krimi-Fans begeistert. Nun steigt sie beim Münster-"Tatort" aus.

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Dank der magischen Familienohrringe hatte sie im jüngsten Sonntagskrimi "Väterchen Frost" (22.12.) endlich Glück in der Liebe, aber bald ist Schluss für Ermittlerin Nadeshda Krusenstern. Darstellerin Friederike Kempter wird den Münsteraner "Tatort" verlassen.

Ausstiegstermin für Friederike Kempter ist unklar

Schauspielerin Friederike Kempter steigt nach 17 Jahren beim erfolgreichsten Team rund um die Hauptfiguren Kommissar Frank Thiel (Axel Prahl) und Prof. Dr. Dr. Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers) aus. Das berichtete die "Bild"-Zeitung zuerst. Wann genau ihr letzter "Tatort"-Auftritt sein wird, ist unklar.

Fest steht, dass sie Teil des Crossover-Impro-Spektakels "Das Team" (1. Januar 2020, 20:15 Uhr, Das Erste) ist. Darin trifft Ermittlerin Krusenstern unter anderem auf die "Tatort"-Kommissare Faber (Jörg Hartmann) und Böhnisch aus Dortmund (Anna Schudt).

Bei "Limbus" schon nicht mehr dabei?

Laut "Internet Movie Database" (IMDb) könnte dieser Auftritt dann allerdings schon ihr letzter gewesen sein. Denn der bereits abgedrehte nächste Münster-Fall "Limbus", der im Frühjahr 2020 ausgestrahlt werden soll, fehlt - anders als bei Liefers und Prahl - in der Auflistung ihrer Filmografie. (ili/wag)  © 1&1 Mail & Media/spot on news

Nach "Tatort"-Lästerei: Augsburger Puppenkiste lädt Til Schweiger ein

Til Schweigers Kritik am neuen Tatort war ganz schön bissig: Er hatte behauptet, Puppen aus dem Marionettentheater der „Augsburger Puppenkiste“ spielten besser. Die Kritik zielte natürlich auch gegen Schauspieler Ulrich Tukur. Doch während sich Tukur bedeckt hielt, meldete sich jetzt der Leiter der Augsburger Puppenkiste zu Wort.