(abi/cze) - Von Thailand über die USA bis nach Mexiko. Die Mädels von "Germany's next Topmodel" müssen sich in immer neuen Challenges an immer neuen Orten beweisen. Da braucht man auch etwas Konstanz im Model-Leben. Daher immer dabei: Zickenkrieg.

Mustermodel Luisa zieht nämlich den Neid der anderen Kandidatinnen auf sich, weil sie sich letzte Woche gleich drei Jobs in New York holte. Deswegen wird sie laut "bild.de" von den anderen Mädchen so hart angegangen, dass sie gleich mehrfach weinend zusammenbricht. Dem Bericht zufolge musste ProSieben sogar einige Szenen herausschneiden, um den Jugendschutz nicht zu gefährden.

In Mexiko müssen die Mädels derweil beim Shooting in einer sogenannten Cenote (einer mit Süßwasser gefüllten Kalksteinhöhle) Kampfgeist beweisen - und zwar buchstäblich: Starfotograf Germán Nájera lichtet die Models als sexy Kriegerinnen mit Pfeil und Bogen oder Speer ab. "Die Mädchen müssen bei diesem Shooting besonders kraftvoll und ausdrucksstark sein", meint Juror Thomas Hayo dazu. Das kann ja nur klappen, denn beim kraftvollen Lästern haben die meisten der Kandidatinnen ja auch keine Probleme.

Es steht allerdings nicht nur Modeln auf dem Programm. Thomas Rath erklärt die nächste Challenge: "Die Mädchen müssen aus bunten Stoffresten selbst ein mexikanisches Outfit schneidern und es anschließend auf dem (Lauf-)Steg am Strand vor uns präsentieren." Wer kann die Jury überzeugen und wer blamiert sich mit einem modischen Ausrutscher? Die Antwort gibt es am Donnerstag um 20:15 Uhr auf ProSieben.