Alice Merton und Sido sind die Neuen der "The Voice of Germany"-Jury. Die Sängerin hat nun in einem Interview verraten, warum sich ihr Bild über Kollege Sido verändert hat und was sie an ihm jetzt schätzt.

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An diesem Donnerstag (12. September, 20:15 Uhr auf ProSieben) startet die neunte Staffel von "The Voice of Germany". Neben den altbekannten Jury-Gesichtern Rea Garvey und Mark Forster nehmen Alice Merton und Rapper Sido zum ersten Mal auf dem roten Stuhl Platz. Die Sängerin, die mit ihrem Hit "No Roots" internationale Erfolge feierte, kann besonders zwei "The Voice"-Kollegen gut leiden, wie sie im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news erzählt.

Alice Merton hatte Angst vor Sido

Die 25-Jährige musste sich als Küken und einzige Frau in der Jury anfangs ein wenig beweisen. "Die Kollegen haben alle schon große Karrieren durchlebt und ich bin erst seit ein paar Jahren richtig dabei. Inzwischen fühle ich mich aber respektiert von allen."

Bei ihrer ersten Begegnung mit Sido habe sie noch Angst vor ihm und seiner Rapper-Attitüde gehabt. Aber er habe sich als "superlieber Typ" entpuppt. "Er ist sehr ehrlich und sagt das, was ihm als erstes durch den Kopf schießt. Das mag ich."

Irischer Spirit verbindet

Auch mit Rea Garvey habe sie ein gutes Verhältnis, denn sie verbindet etwas Besonderes: Die Musiker haben beide irische Wurzeln. "Rea ist so warmherzig und hat diesen irischen Spirit. Beim Drehen gibt es viele Momente, in denen wir Witze reißen und aufpassen müssen, dass wir nicht nur Englisch sprechen."

Die erste neue Ausgabe von "The Voice of Germany" wird am Donnerstag, 12. September, um 20:15 Uhr auf ProSieben ausgestrahlt. Danach wird die Castingshow immer donnerstags auf ProSieben und sonntags in SAT.1 sowie auf Joyn zu sehen sein. (jom)  © spot on news

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