"The Voice of Germany 2016": Das letzte Battle hat jede Menge "Crazyness" - und natürlich Tränen

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Langsam naht das Ende: In den letzten Battles bei "The Voice" kochten die Gefühle hoch - tiefe Trauer und pure Freude können so nah beieinanderliegen, das lässt auch die Coaches nicht kalt. Für zusätzliche Spannung sorgte der letzte "Steal Deal". © teleschau - der mediendienst GmbH

So richtig "Crazyness" war von Viktoriya Andonova (26) und Nico Laska (20) verlangt. Passend dazu: Die beiden aus dem Team Yvonne hatten den Gnarls-Barkley-Hit "Crazy" darzubringen. Die etwas ältere Viktoriya zweifelte: "Ich bin doch keine 18 mehr, ich kann keine 'Crazyness'".
Ein bisschen traurig war sie am Ende schon - Viktoriya verlor das Battle. Nico wäre den kleinen entscheidenden Hauch besser gewesen, wie die Coaches allesamt meinten. Bei Yvonne Catterfeld kullerten gar die Tränen, als sie ihre Entscheidung für Nico bekanntgab. Viktoriya aber wird nicht aufgeben. Sie sagt: "Das war kein Ende. Das war jetzt erst recht der Anfang meiner Karriere!"
In einer Coverversion des 80er-Jahre-Hits "Don't Dream It's Over" von Crowded House träumten Selina (li.) vs. Yasmin jeweils von einem Weiterkommen. Tja, es konnte eben nur eine geben!
Bei Selina (r.) flatterten die Nerven, sie bekam ihre Stimme nicht durchgehend in den Griff. Mit nur 16 Jahren ist sie eben noch sehr jung.
Selina (li.) "verlor" dann auch gegen Yasmin. Die Jüngste im Reigen konnte gegen ein "Stagemonster", wie Fanta-Coach Michi Beck Yasmin adelte, nicht bestehen.
Als drittes Battle-Paar stiegen Jonas Hug (22) und Theresa Gratzl (20) in den "Ring". "Das war euer bester Auftritt bisher", strahlte Team-Chef Andreas Bourani zunächst.
Die bayerische Wucht aus Schöllnach verhallte beim Robbie-Williams-Evergreen "Eternity" allerdings. Theresa wurde keine Stimme bis in alle Ewigkeit.
Mit diesem "Geburtsfehler", wie Smudo meinte, wird Jonas hingegen wohl bis in alle Ewigkeit leben müssen. "Diese geile Stimme", lobte der Fanta-Obere. Er setzte sich durch gegen eine tapfere Theresa.
Der unendlich sympathische Dehua Hu hat mit seiner sanften Stimme etwas von einem verlorenen Jungen. Da sollte es wohl passen, dass er von einem "Lost Boy" singen durfte.
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