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Kampf der Realitystars
"So ein Psycho-Mindf..k!" Bei "Kampf der Realitystars" (RTLZWEI) geht's auf die Ziellinie und da heißt es "Ohne Rücksicht auf Verluste". Es wird misstraut und intrigiert, gebrüllt und geheult, gefeiert und gelitten. Mittendrin ein übler "Nominator", der sein perfides Spiel treibt - ohne Erfolg.
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Der "Tag nach Maurice" beginnt bei "Kampf der Realitystars" (RTLZWEI) locker und beschwingt: Der "Starblitz" bringt den Sala-Bewohnern die Nachricht, dass es keine Neuankömmlinge mehr geben wird. "Es geht in Richtung Finale!", erkennt nicht nur Aleks Petrovic. Laut Cecilia Asoro geht's im Endspurt sogar um noch mehr: "Es geht um Leben und Tod!"
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Es bleibt nicht so harmonisch. An der "Wand der Wahrheit" müssen die Stars einordnen, wen die Zuschauer daheim für das größte und das lahmste Zugpferd halten, für den man den Fernseher einschaltet. Böse Überraschung für alle "reinrassigen Realitystars": Aleks, Cecilia, Calvin Kleinen landen nur im Mittelfeld. Kevin Schäfer wird sogar Letzter.
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Die "Könige der Zuschauer" sind TikTok-Star Noah Cremer ("noahbibble") und "Köln 50667"-Star Christoph Oberheide. Schön für sie. Doof für sie: Als Sieger müssen sie anschließend am längsten warten. Denn die "Salaisten" bekommen drei Minuten für Videotelefonate mit den Lieben daheim. Und - Trost muss sein - die Loser an der "Wand der Wahrheit" dürfen zuerst.
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Kevin ist nach der Schlappe an der "Wand der Wahrheit" froh, dass er mit Mama sprechen darf. "Zeig mir meine Hunde", fleht er unter Tränen und bekommt seine Schoßhündchen gezeigt. Dabei vergeht wertvolle Zeit. Denn die drei Minuten Telefonguthaben waren für ALLE elf Salaisten gedacht und nicht nur für einen. Kevin greint alleine schon 48 Sekunden.
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Lilo von Kiesenwetter weiß, worum es geht. Sie spricht exakt acht Sekunden mit ihrer Tochter, gibt dann weiter. Die Zwillinge Heidi und Heike haben das mit der Gesamtzeit nicht so geschnallt und labern 57 Sekunden mit der versammelten Verwandtschaft. Den Rekord knackt Nina Anhan (B.), die 59 Sekunden mit ihrem Sohn spricht. "Mama kommt bald wieder", sagt sie.
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Aleks kommt, sagt ein paar Worte zu seiner Freundin und sieht dann in doppeltem Sinne schwarz. Nach nur fünf Promis sind die drei Minuten aufgebraucht. Aleks ist enttäuscht, weil es nicht mal reichte, um ihr zu sagen, dass er sie liebe und dass er das Ding hier gewinnen werde. Er hatte wenigstens acht Sekunden - alle anderen nach ihm schauen in die Röhre.
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Cecilia ist sauer, dass sie von den Kollegen um ihren Zeitanteil "betrogen" wurde. Sagt sie, die letztens heimlich 6.000 Euro aus der Siegprämie entnahm. Sie wütet erst ("Gewissen Leuten hier fehlen Gehirnzellen!") und wird dann traurig: "Ich geh nicht umsonst in 'ne Therapie, um mit meinem Kopf klarzukommen. Und dann bin ich hier mit solchen Menschen."
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"Das ist purer Egoismus, wie kann man so auf andere schei..en?!", heult Aleks. "Es dachte wieder jeder an den eigenen Ar...", mault Christoph. Die Zwillinge sind indes untröstlich - sie hatten das mit den drei Gesamtminuten einfach nicht kapiert. "Wir sind doch noch neu im Reality-TV", klagen Heidi und Heike unter Tränen. "Wir müssen noch viel lernen."
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Zum Glück findet Kevin eine Kiste voller Schnaps. Der spült alle Sorgen fort. Lilo bringt den Trinkspruch des Abends: "Auf das, was wir lieben und mit denen wir es trieben!" Die Sala wankt unter dem Partyfeeling, Calvin auch in kürzester Zeit. Sogar die bedrückte Cecilia erlebt eine Wunderheilung, Isi tanzt auf dem Tisch.
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Der Kater am nächsten Morgen ist groß (Calvin: "War ne dumme Idee, so viel zu saufen"), aber auf die Knie müssen die Promis erst, als sie im "Sandkasten" nach Promibildchen buddeln müssen. Wer die meisten sammelt und dann auch richtig zuordnen kann, wird zum Sieger und gewinnt etwas ganz Besonderes, wovon aber erst mal keiner was ahnt ...
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Christoph sammelte zwölf Bildchen und erkennt auch viele Promis. Er rechnet mit einem Sieg und ist enttäuscht, als es nicht klappt. Problem: Niemand erfährt, wer das Spiel gewonnen hat. Denn der Sieger erhält Macht: Er darf vier Leute auf die "Abschussliste" für die "Stunde der Wahrheit" setzen. Heißt: Einer von den vier Nominierten wird rausfliegen!
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Es kommt für Christoph noch schlimmer: Gemeinsam mit Isi, Cecilia und Kevin erhält er ein "Nominiert"-Bändchen. Wer aber ist der fiese "Nominator"? Das hält die Produktion geheim. "Wenn du nichts sagst, sagen wir auch nichts", versprach sie dem Gewinner. Der spielt jetzt ein eigenes, perfides Spiel. "Ich muss an mich denken und die Stärksten nominieren."
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Die Mitspieler wissen es nicht, der Zuschauer schon: Aleks ist der "Nominator". Er sagte schon vor dem Spiel, auf der Ziellinie geht's "ohne Rücksicht auf Verluste", aber so hatte er sich das nicht vorgestellt. "Ich muss es clever machen und geheim halten, sonst mach ich mich ja unbeliebt. Wenn ich's verrate, hab ich nächstes Mal vier Stimmen safe."
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"Wer ist der falsche Fuffziger?", fragt Nina und alle grübeln und kombinieren. Lilo findet, "da ist kein Krimi spannender", und Noah stimmt zu: "Wie 'Tatort', nur ohne die guten Schauspieler." Aleks jammert seinem Kumpel Calvin wegen des "Psycho-Mindf..ks" vor, streut aber gleichzeitig Verdachtsmomente gegen Christopher. Das geht nicht lange gut.
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Die Intrigen-geschulte Cecilia redet nicht mehr mit Aleks. "Bin ich ein Hund, dass du nicht mit mir redest?", schäumt der, aber Cecilia ist sich sicher: "Ich verwette meinen Ar..., dass er es ist." Nur Calvin, der Liebe, hält eisenhart zu Aleks: "Der war dat nich, ich seh's an seinen Augen." Für ihn steht nur fest: "Der Nominator ist ein Riesenar...loch!"
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Die Suche nach dem Nominator nervt alle. Calvin hätte "gleich gesagt, dass ich das bin, wenn ich's gewesen wär". Aleks hat sich nun mal dagegen entschieden. Bald ist nur noch Calvin von seiner Unschuld überzeugt. Abends tröstet Calvin den gefrusteten Aleks. "Alles wird gut. Ich hoff nur, dass du's nicht bist, Bro." Da fließen Tränen beim Super-Macho Aleks.
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Es gibt noch ein Safety-Spiel! Aleks ahnt: "Ich muss gewinnen, sonst flieg ich hier raus." Aber er wird als erster eliminiert und mault wegen "Ar...kriecherei" (wie übrigens vor kurzem noch Maurice). Christoph gewinnt den Fight und darf sein Nominierungsband jemand anderem geben. Kein Wunder: Er gibt es Aleks. Dessen Taktik ist nun vollends gescheitert.
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In der "Stunde der Wahrheit" wird es eindeutig. Aleks erhält acht Münzen - tschüss. Nix mit gewinnen, nix mit 40.000 Ocken! Er gesteht zum Abschied sein Nominator-Dasein. "Ich musste euch ins Gesicht lügen. Ich will nicht verurteilt werden, nur weil ich die Spielregeln einhalte." Na ja, so ganz richtig ist die Darstellung nicht. Aber egal: Raus ist raus!
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