Eva Briegel, Joy Denalane
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Letzte Klappe bei "Sing meinen Song": Zum Abschluss von Staffel elf schwelgten die Stars in den Erinnerungen an ihre Zeit in Südafrika. Ehe Gastgeber Johannes Oerding (3.v.l.) am Ende zum Fazit kam "Wir sehen uns auf den Bühnen dieser Welt, im Backstage oder privat", gab es aber jede Menge Abschiedsschmerz und Melancholie.
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"Mir tut das jedes Mal wieder weh", gab Oerding (l.) schon zu Beginn die Richtung der Abschlussfolge vor. Wie ein Abschied früher auf der Klassenfahrt fühle sich die letzte Folge an. "Ich fühle mich so sicher und wohl in dem Kreis", bedauerte auch Sammy Amara das nahende Ende.
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"Es fühlt sich an wie Brüder und Schwestern", fügte Emilio hinzu, obwohl er zunächst skeptisch gewesen ist, ob das VOX-Format wirklich Freundschaften hervorbringen könne. Doch nicht nur die gute Chemie zwischen Eko Fresh (l.) und Tim Bendzko (r., "Unglaubliche Erfahrung") strafte ihn Lügen.
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Letzterer stand auch als Erster im Mittelpunkt des rückblickenden Duette-Abschlussabends. Gemeinsam mit Joy Denalane sang Bendzko den Titel "Hoch" in einer Soulversion. "Sie ist eine der Sängerinnen, die mich dazu gebracht hat, Deutsch zu singen", verriet der Sänger vorab.
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Die energetische Darbietung sorgte für strahlende Gesichter in der Runde. Auch Rapper Eko Fresh (r.), der bei Bendzkos Song "Keine Maschine" erstmals gesungen hatte, erntete Lob. "Das hat mich komplett weggeschädelt", zollte ihm Sammy Amara (M.) Respekt.
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"Ich hab dich sehr, sehr gern", säuselte Eva Briegel wenig später in das Ohr von Eko Fresh. Singen durfte aber nicht die Juli-Frontfrau, sondern Johannes Oerding mit dem Rap-Urgestein. "Es ist traurig, dass es genau so noch aktuell ist", bilanzierte Eko Fresh nach der Performance von "Was ist mit der Welt passiert", einem gesellschaftskritischen Kommentar auf die Welt.
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Kurz darauf verrieten "Eva, Eva"-Sprechchöre, dass nunmehr Eva Briegel im Fokus der melancholischen Rückschau stand. Aus der "Sendung mit Hits ohne Ende" (Oerding) stach unter anderem Amaras Version von "Fette wilde Jahre" hervor, die das Duo inklusive des Gefühls wie auf einer "Aftershow-Party auf 'nem Festival" (Oerding) auf die Bühne brachten.
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Und es ging direkt musikalisch weiter - mit Johannes Oerdings moderner Autotune-Variation des Juli-Evergreens "Perfekte Welle". "Ich bin super-wehmütig", jammerte Briegel im Anschluss an das Duett. "Ich kann mit Abschieden nicht umgehen." Ihretwegen könne es "noch zwei, drei Jahre" so weitergehen.
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Große Gefühle riefen auch einmal mehr die Highlights von Emilios Sendung hervor. "Er hat mich komplett auseinandergenommen", erklärte der Shootingstar seine Tränen nach Eko Fresh' Version seines Titels "Bisschen allein".
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Umso passender wirkte es, dass die beiden neu gefundenen Freunde nach einer langen Umarmung gemeinsam auf die Bühne gingen. "Du hast mir einen Soundtrack für meinen neuen Lebensabschnitt geschrieben", freute sich Emilio (l.) und meinte zu seinem neuen Kumpel: "Ist mir 'ne Ehre, Bro!"
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"Diese Duette geben diesen unfassbaren Versionen einfach noch mal einen drauf", lobte Sammy Amara und sah sich beim Duett von Emilio und Tim Bendzko bestätigt. Obwohl Tim Bendzko vor dem Titel "Feuer" nach eigener Aussage "richtig Bammel" hatte, legten die Sänger ein tolles Duett hin, in dem Oerding die "Bromance zwischen Emilio und Tim" widergespiegelt sah.
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"Ihr seid mir sehr ans Herz gewachsen", machte Emilio daraufhin der gesamten Runde ein Kompliment. Komplette Harmonie strahlte auch "Zwischen den Zeilen" von Joy Denalane (l.) mit Eva Briegel aus. "Wahnsinnig berührend" nannte Oerding die Darbietung.
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"Ich habe mich an allem wahnsinnig erfreut", zog Denalane ein Resümee ihres Abends. Mit Briegel kuschelte sie eng umschlungen auf der Couch: "Ich werde dich vermissen." Derweil adelte sie Johannes Oerdings Version von "Mit dir" als "Epos". Emilio schloss sich an: "Das ist das Krasseste, was ich je live gesehen habe." Oerding meinte nur: "Es war mir ein inneres Bratkartoffelessen."
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Als Letzter in der Rückschau war dann Broilers-Frontmann Sammy Amara an der Reihe, der einräumte, bei der "Sing meinen Song"-Anfrage zunächst ein "Fernsehfremdeln" gefühlt zu haben. Doch dann habe er das "Abenteuer" umso mehr wertgeschätzt - auch wegen des "Wohnzimmers, wo ein paar Bekloppte sitzen und Nerdtalk führen".
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"Dieser Abend war absurd für mich", blickte Amara zurück. "Ich habe mich in eine warme, emotionale Wanne gelegt. Ich habe da richtig geplantscht." Amaras Song "Nicht alles endet irgendwann", gemeinsam mit Tim Bendzko dargeboten, bildete dann den passenden Abschluss der elften Staffel. "Geiler Schluss", fand auch Emilio.