Bei Regen mit dem Hund spazieren zu gehen, bringt oft einen sehr unangenehmen Nebeneffekt mit sich: Unser treues Haustier beginnt irgendwann zu stinken.

Der beste Freund des Menschen ist meistens ein angenehmer Zeitgenosse - außer wenn Wasser im Spiel ist. Werden Hunde nass, riechen sie oft furchtbar. Woher kommt das?

Talg sorgt für den Gestank

Hunde besitzen wesentlich mehr Talgdrüsen als der Mensch. Talg ist von der Haut abgesondertes Fett und dient ihrem Schutz beziehungsweise dem Schutz des Fells. So können beispielsweise Bakterien und Nässe nicht so schnell eindringen.

Wenn die Haut des Tieres mit Wasser in Berührung kommt, sorgt das dafür, dass vermehrt Talg hergestellt wird und sich dabei die Duftstoffe lösen.

Diese sind für den unangenehmen Geruch verantwortlich. Es ist also völlig normal, dass Hunde stinken, wenn sie mit Regen in Berührung kommen.

Um die natürliche Schutzschicht der Haut des Tieres nicht zu zerstören, sollte man diese nicht zu häufig waschen und möglichst auch auf Shampoo verzichten. Besser ist es, das Fell einfach durchzubürsten.

(mep)

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