Eine Ladung Wäsche in die Waschmaschine gesteckt und wenn sie fertig ist, steht man auf einmal mit drei einzelnen Socken da. Ein typisches Problem. Aber wo gehen die Socken hin? Und was passiert mit ihnen?

Socken sind scheue Wesen. Kaum hat man welche gekauft, schon sind sie meistens wieder weg. Sie können auf vielen Wegen verloren gehen: hinter den Heizkörper fallen, unter das Sofa rutschen, von der Leine wehen oder aber natürlich in der Waschmaschine verschwinden.

Raufahrer-Legende ist sicher, dass wir nicht allein im Universum sind.

Sockenfressende Waschmaschinen sind keine Seltenheit. Meist ist zu viel Wäsche in der Trommel Schuld. Die Socke gelangt durch die Drehungen nach vorne an die Glasscheibe und von dort in den Spalt zwischen Glas und Waschtrommel.

Das Gewicht der Wäsche und die Schleuderbewegungen drücken die Socke sozusagen aus der Trommel heraus. Danach wandert das lose Kleidungsstück zum Heizstab der Maschine und wird dort durch die Hitze aufgelöst.

Mittlerweile sind die Maschinen zum Glück so gebaut, dass der Motor durch die losen Socken nicht kaputt gehen kann. Dieser ist nämlich so konstruiert, dass er sehr heiß wird und dadurch verlorene Socken oder Slips einfach mit der Zeit auflöst.

Tipps gegen den Sockenschwund:

  • Socken und ähnliche Kleidungsstücke in einem Wäschenetz waschen
  • Socken miteinander verknoten
  • Waschmaschine nicht überladen - das schützt auch vor Löchern in der Kleidung

Die giftige Spinnenart Ammen-Dornfinger ist eigentlich vor allem im Mittelmeerraum beheimatet. Doch jetzt macht sich der unangenehme Krabbler auch in Berlin breit. Für den Menschen machen den Ammen-Dornfinger seine besonders starken Kieferklauen unangenehm. Damit kann er durch die Haut beißen und sein Gift injizieren. Selbst ein T-Shirt können die Tiere durchdringen.