Monstertiere: Diese Kreaturen sorgen für Albträume

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Manche sehen nur gefährlich aus, andere können tatsächlich auch für Menschen zur Bedrohung werden. Elf Tierarten, die absolut furchterregend sind.

Eunice aphroditois, auch Riesenborstenwurm genannt, ist hauptsächlich in tropischen Gewässern zu Hause. Wittern seine Fühler etwas Nahrhaftes, schießt der Wurm aus seinem Versteck und zieht seine Mahlzeit in den sandigen Boden. Er kann bis zu drei Meter lang werden.
Mondfische sind eindrucksvolle Erscheinungen und können in freier Wildbahn eine Länge von bis zu vier Metern erreichen.
Kellerasseln dürften vielen Menschen ein Begriff sein. In der Tiefsee allerdings findet man eine verwandte Asselart, die erstaunliche 45 Zentimeter lang und 1,7 Kilogramm schwer werden kann. Sie lebt im Atlantischen und Pazifischen Ozean in 150 bis 2.000 Metern Tiefe.
Die Goliath Vogelspinne (Spitzname "Vogelfresser") ist laut Guinessbuch der Rekorde die größte Spinnenart der Welt. Man begegnet ihr hauptsächlich in den Regenwäldern Südamerikas. Trotz ihres Spitznamens verspeist sie Vögel allerdings nur in Ausnahmefällen.
Der Chinesische Riesensalamander lebt - wie der Name schon sagt - ausschließlich im Reich der Mitte. Diese gigantischen Lurche können über 60 Jahre alt werden.
Der Tiefseeanglerfisch ist in tropischen und subtropischen Meeren weit verbreitet. Zum Kontakt mit Menschen kommt es allerdings nur selten, da diese Tiere in einer Tiefe von 300 bis 4.000 Metern leben.
Eine Strumpfbandnatter alleine treibt höchstens Schlangenphobikern den Angstschweiß auf die Stirn. Anders sieht es da wohl aus, wenn sich Zehntausende dieser Kriechtiere zur Paarung zusammenfinden, wie hier zur Frühlingszeit in Kanada.
Die australische Gespensterfledermaus erinnert nicht nur optisch an Vampire, sondern ist nachts tatsächlich stets auf der Jagd. Zu ihren Lieblingsspeisen zählen andere Fledermäuse, kleine Säugetiere, Vögel und große Insekten.
Der Humboldt-Tintenfisch kann bis zu 2,5 Meter lang werden und gehört damit zu den größten seiner Gattung. Er ist bekannt dafür, ab und zu auch Menschen zu attackieren. Besonders angsteinflößend sind die zahlreichen Sauger in Kombination mit den messerscharfen Zähnen.
Das Aye Aye lebt auf Madagaskar und ist eigentlich ein friedlicher Zeitgenosse. Vielleicht führten seine gespenstischen Augen dazu, dass es in Legenden als Symbol des Todes gesehen wurde - mit verheerenden Folgen, denn Aye Ayes sind heute vom Aussterben bedroht.
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