Beeindruckende Wetterphänomene: Die besten Wetterfotos des Jahres

Die gemeinnützige britische Gesellschaft "Royal Meteorological Society" hat auch dieses Jahr zusammen mit "AccuWeather" das beste Wetterfoto des Jahres gekürt. Etwa 7.700 Fotos wurden eingeschickt, 26 haben es in die engere Auswahl geschafft.

Eine Jury kürte die drei besten Bilder. Insgesamt kamen 26 in die engere Auswahl. Eines davon ist das Bild von Sabrina Garofoli mit dem Titel "Traum". Sie konnte einfangen, wie sich die Wolken über dem Fluss Adda gesammelt haben.
Fast unwirklich sieht dieses Bild aus: Joann Randels hat fast ein Jahr lang die halbwilden Ponys auf der Insel Swansea fotografiert. Kurz nach einem Hagelsturm ist ihr dieses Bild gelungen.
Nach heftigen Regenfällen besuchte Andrew McCaren den Damm am Wet Sleddale Reservoir in England und schoss dabei dieses Foto.
Steamboat Springs liegt im US-Bundesstaat Colorado. Hier hat Preston Stoll ein beeindruckendes Zusammenspiel von Schnee, Eis und Nebel einfangen können.
Ebenfalls in Colorado ist dieses Bild entstanden: Tori Jane Ostberg nennt ihr Werk eines Tornados "The Red Terror".
Hadi Dehghanpour kam ebenfalls unter die besten Fotografen mit seinem Bild eines Tornados. Aufgenommen wurde es in der Stadt Nushabad im Iran.
Einen Tornado hat Mikhail Shcheglov nicht fotografiert, sein Werk kündigt aber einen Sturm an: Es trägt den Titel "Before a Storm". Die zwei Regenbogen, der hellblaue und schwarze Himmel und die leichten Sonnenstrahlen zeigen, wie schnell sich das Wetter in Island ändern kann. Aufgenommen wurde das Bild auf der Halbinsel Dyrhólaey.
"A Thirsty Earth" - eine durstige Erde, so hat Abdul Momin sein Foto benannt. Mit einer Drohne hat er den ausgetrockneten Boden in Bangladesh fotografiert.
Dieser Sandsturm fegte 2018 durch den US-Bundesstaat Arizona. Aufgenommen wurde das Bild mit dem Titel "Final Stand" von Tina Wright.
Im Yellowstone Nationalpark gibt es Grizzlybären, Wölfe und Bisons. Ein Exemplar letzterer Tierart konnte Laura Hedien bei einer Tour durch den Park bei Minusgraden vor die Linse bekommen.
Stürme und Gewitter können viel Unheil anrichten, sehen aber oft besonders beeindruckend aus. So auch das Bild von Marc Marco Ripoll, aufgenommen im Jahr 2019 auf Mallorca.
Das Klima in Patagonien ist unberechenbar und kann sehr schnell wechseln. Francisco Javier Negroni Rodriguez hatte das Glück, eine sogenannte Lenticularis, eine Wolke in Form einer Linse, genau über dem argentinischen Berg El Chaltén einzufangen.
Fast apokalyptisch wirkt das Foto von Alessandro Cantarelli. Vom Gipfel des Paternkofel sieht man die Drei Zinnen in den Dolomiten.
Mit gleich zwei Bildern hat es Richard Fox geschafft, unter die Finalisten zu gelangen. Das erste nahm er auf der Spitze des Berges Meall Garbh in Schottland auf.
Das zweite Bild von Richard Fox entstand auf der Isle of Lewis, die vor der Küste Schottlands liegt.
Ein Lichteffekt wie dieser - aufgenommen von Mikhail Kapychka - wird Halo genannt. Dabei bricht sich das Licht an Eiskristallen.
Diesen eindrucksvollen Blitz über El Paso, Texas, hat Lori Grace Bailey festgehalten.
Starker Regen hat Adrian Campfield an der Waterloo Station in London überrascht. Dort nahm er eine Frau auf, die sich nicht durch das Nass stören ließ.
Diese "Superzelle", eine extrem starke Gewitterwolke, hat Šime Barešić aufgenommen. Eine Superzelle kann zu einem heftigen Gewitter, aber auch einem Tornado führen.
In der Nähe von Leipzig hat Boris Jordan die sogenannten "Mammatuswolken" aufgenommen. Sie kommen meist in der Nähe einer Gewitter- und Regenfront vor.