Der Stierkampf wird in vielen Teilen Spaniens als immaterielles Kulturgut angesehen. Nur wenige Regionen wie Katalonien oder Mallorca haben von den blutigen Kämpfen Abstand genommen. Dies wurde nun einem jungen Torero in Sevilla zum Verhängnis.

Diesen kleinen Moment der Unachtsamkeit wird der 19 Jahre alte Andres Roca Rey noch eine Weile bereuen. Während eines Kampfes in der spanischen Stadt Sevilla rammte ein 533 Kilogramm schwere Stier seine Hörner in das Gesäß des Torero und schleuderte diesen durch die Luft.

Schnell eilten weitere Stierkämpfer hinzu, um dem jungen Matador zu helfen. Dieser hatte Glück im Unglück und erlitt nur leichte Verletzungen. Ob der Stier auch so glücklich davon gekommen ist, bleibt zu bezweifeln.

Ein Bild des Szenarios zeigt den Stierkämpfer in seiner misslichen Lage. Der Anblick ist nichts für schwache Nerven. Sofern Sie dennoch interessiert sind, klicken Sie hier um einen Eindruck von dem Vorfall zu bekommen. (ep)