Neue Tierarten aufgespürt

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In Papua Neuguinea ist noch längst nicht jede Spezies bekannt. Forscher macht jetzt über 200 neue Tier- und Pflanzenarten ausfindig.

Auch diese Fledermaus spürten die Biologen auf. Zwar war diese Spezies mit ihrer röhrenförmigen Nase auch schon vorher gesichtet worden. Bisher hat dieses seltene Tier, das aussieht wie von einem anderen Stern, aber noch keinen Namen.
In der relativ kleinen Auswahl von 42 Heuschrecken-Arten der Muller-Range-Berge entdeckten Piotr Naskrecki and David Rentz alleine 20 unbekannte Tiere - wie diese Laubheuschrecke. Besonders verwunderlich: Ihre Augen sind rosa!
Der verhältnismäßig riesige Daumen veranschaulicht wie winzig dieser spitznasige bräunliche Frosch ist, der den Forschern bisher unbekannt war.
Dieser große hellgrüne Frosch lebt ungefähr 30 Meter über dem Boden. Die Männchen erzeugen besonders in der Nacht einen ohrenbetäubenden Quark-Lärm, um ihr Territorium zu markieren.
Gelb, klein, aber kamerascheu. Die Männchen dieser Art versuchen mit leisen Ticklauten Weibchen anzulocken.
Dieser gelbgefleckte Hüpfer gehört zur Gruppe der Platymantis und lebt auf Bäumen. In kleinen Bambusbüschen locken Männchen mit ihren zarten Quaklauten Weibchen an.
Auch diese Maus gehört zu den neuentdeckten Arten, die Biologen auf Initiative von "Conservation International" in Papua Neuguinea fanden. Die Forscher entdeckten den Nager in einer Höhe von rund 1.600 Metern über Normalnull.
Diese Ameisen stammen ebenfalls aus den Muller-Range-Bergen aus einer Höhe von 1.600 Metern. Der Kopf der Königin ist um ein Vielfaches größer als der der Arbeiterinnen.
Diese Heuschrecke hat eine interessante Verteidigungstaktik: Mit dem jeweils dritten Bein jeder Körperseite versucht sie nach Angreifern zu schnappen, was sehr schmerzvoll sein kann.
Diese Spinne war ebenfalls bisher unbekannt. Sie tritt als Einzelgänger und in Gruppen auf.
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