Aktuelle Satellitenbilder: Faszinierende Bilder unseres Planeten

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Unsere Erde gewährt faszinierende Einblicke aus der Weltraum-Perspektive. Hier finden Sie - ständig aktualisiert - immer die beeindruckendsten Satellitenbilder.

Dieses Bild zeigt den Okjökull-Gletscher (roter Kreis) in Island am 7. September 1986. Mehr als 30 Jahre später, am ...
... 1. August 2019 ist nichts mehr übrig. Laut Experten ist der Okjökull der erste Gletscher in Island, der dem Klimawandel zum Opfer gefallen ist.
Auch in Grönland sind die Auswirkungen des Klimawandels zu sehen. Die Hitzewelle, die Ende Juli über Europa zog, erreichte schließlich Grönland (Aufnahme vom 30. Juli) und brachte große Eismassen zum Schmelzen - das Tauwasser sind die blauen Flächen. Schätzungsweise ...
... schmolzen etwa 55 Milliarden Tonnen Eis. Das Schmelzwasser sorgte für einen direkten Anstieg des Meeresspiegels im Atlantik.
Ein Blick über die von Schnee und Eis bedeckte Kamtschatka-Halbinsel. Die dunkleren Bereiche in der Mitte des Bildes werden von einer Reihe aktiver Vulkane verursacht.
Hier zu sehen: das Sturmtief "Yukon". Das Tiefdruckgebiet ist verantwortlich für das regnerische und stürmische Wetter in Europa Anfang Mai. Für die Experten des Deutschen Wetterdienstes ist "Yukon" hingegen ein "meteorologischer Augenschmaus".
Schnee und Sand treffen im Tian-Shan-Gebirge und der zweitgrößten Sandwüste der Welt, der Taklamakan-Wüste, in Zentralasien aufeinander.
Die gefrorene Südspitze der Hudson Bay im Norden Kanadas, eingefangen von Bord der ISS.
So schön funkeln die europäischen Städte bei Nacht. Aus 415 Kilometern Höhe wurden London, Amsterdam, Rotterdam, Brüssel, Antwerpen und andere Metropolen fotografiert.
Der Astronaut Thomas Pesquet nahm dieses eisige Bild des Dnieper im Winter auf. Der Fluss fließt durch Russland ins Schwarze Meer und ist 2.253 Kilometer lang.
Nairobi wächst unglaublich schnell. Dadurch macht die kenianische Hauptstadt, die inzwischen über drei Millionen Einwohner zählt, auch wirtschaftliche Fortschritte.
Diese zwei Flecken ist Kap Verde aus dem All betrachtet. Die Vulkaninseln werden von etwa 550.000 Menschen bewohnt und liegen im Atlantischen Ozean, westlich von Afrika.
Das im Südatlantik gelegene Südgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln - die politisch immer noch zu Großbritannien gehören - sind größtenteils von Schnee bedeckt.
Der Disappointment Lake im Nordwesten Australiens wurde 1897 von Frank Hann benannt. Er war auf der Suche nach einem Süßwassersee, doch als er nur auf ein Gewässer mit Salzwasser stieß, war er enttäuscht (engl.: disappointed). Das farblich bearbeitete Bild zeigt die unterschiedlichen Tiefen und den variierenden Salzgehalt des Sees.
Im März 2019 nahm die NASA dieses Falschfarbenbild auf, um zu verdeutlichen, wie Wassermassen nach einem Schneesturm in Nebraska bis nach Missouri gelangt sind.
Dieses Bild zeigt den Osten der Vereinigten Staaten. Neben den Staaten Ohio, Maryland, West Virginia und Delaware ist oben rechts auch New York City zu sehen.
In der Biegung des Flusses Chao Phraya in Bangkok ist die sogenannte Grüne Lunge zu sehen. Das grüne Viertel soll die Lebensqualität verbessern.
Der Persische Golf ist 1.000 Kilometer lang und bedeckt eine Fläche von fast 250.000 Quadratkilometern. Die unterschiedlichen Farben zeigen die Zusammensetzungen des Bodens der acht angrenzenden Nationen: Iran, Irak, Kuwait, Saudi-Arabien, Bahrain, Katar, Vereinigte Arabische Emirate und Oman.
Madagaskar liegt an der Ostküste Afrikas. Seit der Abspaltung von Afrika vor 160 Millionen Jahren hat die Insel ein eigenes Ökosystem und Tierreich.
Ein starker Kontrast zwischen Trockenheit und sattem Grün: Die Menschen in der südafrikanischen Provinz Mpumalanga nutzen das Wasser des Crocodile River, um Zuckerrohr und Feldfrüchte anzubauen.