Berufsunfähigkeitsversicherung

ein Service von

asuro

Vollkasko für Ihr Einkommen

Ihre Versicherung bei Berufsunfähigkeit

  • Sicher festes Einkommen im Krankheitsfall
  • Sorgt für grundlegende finanzielle Sicherheit
  • Schützt Ihren gewohnten Lebensstandard
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Was ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Arbeiten und Geld für den Lebensunterhalt verdienen, scheint selbstverständlich. Und gerade wenn man noch jung ist, macht man sich kaum Gedanken darüber, was es bedeutet, nicht mehr arbeiten zu können. Doch durch einen Unfall, Allergien oder eine schwere Krankheit kann sich Ihr Leben von heute auf morgen komplett verändern: Sie können Ihrer Arbeit nicht mehr wie gewohnt nachgehen und plötzlich fällt das Einkommen weg. Um persönlichen Katastrophen und finanziellen Sorgen vorzubeugen, sollten Sie daher so früh wie möglich eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist sozusagen eine Art "Vollkasko für Ihr Einkommen".

Warum ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung so wichtig?

Warum ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung so wichtig?

  • Erhalt des Lebensstandards durch Einkommensabsicherung:

    Wenn Sie ausschließlich von Ihrem Arbeitseinkommen leben und keine enorm hohen finanziellen Rücklagen haben.

  • Finanzielle Sicherheit in ausreichendem Maße gewährleistet:

    Zwar gibt es eine Erwerbsminderungsrente, diese reicht jedoch meistens nicht aus, falls Sie nicht mehr arbeiten können.

  • So früh wie möglich die besten Konditionen sichern:

    Ob Sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung bekommen und zu welchem Preis, hängt stark von Ihrem Gesundheitszustand ab.

     

Wer braucht eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Wer braucht eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

  • Erwerbstätige,

    die mit ihrem Einkommen ihren Lebensunterhalt finanzieren

  • Selbstständige,

    da sie häufig nicht gesetzlich rentenversichert sind

  • Berufsanfänger,

    da sich junge Menschen mit gutem gesundheitlichen Zustand günstig versichern können

Welche Faktoren beeinflussen die Höhe des Versicherungsbeitrages?

Welche Faktoren beeinflussen die Höhe des Versicherungsbeitrages?

Die Höhe Ihres Versicherungsbeitrages richtet sich nach der Höhe der Wahrscheinlichkeit einer Berufsunfähigkeit. Das bedeutet konkret:

  • Menschen mit körperlich schweren Tätigkeiten, z. B. in sozialen oder handwerklichen Berufen, sind deutlich im Nachteil.
  • Hobbys, die als riskant eingestuft werden, wie klettern oder reiten, wirken sich auch auf einen erhöhten Versicherungsbeitrag aus.
  • Ihr Gesundheitszustand ist ausschlaggebend dafür, ob Sie einen (bezahlbaren) Versicherungsschutz erhalten.
Wie funktioniert eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Wie funktioniert eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt Ihnen eine monatliche Rente, wenn Sie Ihren zuletzt ausgeübten Beruf voraussichtlich nicht mehr dauerhaft ausüben können. Die Leistungen sind dabei an Ihren zuletzt ausgeübten Beruf gekoppelt. Die Berufsunfähigkeitsversicherung greift, wenn Sie zu mindestens 50 % berufsunfähig sind. Das bedeutet im Beispielfall: Sie haben mindestens die Hälfte Ihrer Leistungsfähigkeit verloren und können für Ihren Beruf wichtige Tätigkeiten nicht mehr ausüben oder nur noch einen geringen Stundensatz arbeiten.

 

Die häufigsten Ursachen für eine Berufsunfähigkeit

Die häufigsten Ursachen für eine Berufsunfähigkeit

Die Wahrscheinlichkeit der Berufsunfähigkeit hängt stark vom Beruf selbst ab: Wenn Sie körperlich schwer arbeiten, haben Sie grundsätzlich ein höheres Risiko berufsunfähig zu werden.

Nerven- und psychische Krankheiten wie Despressionen oder Burn-out zählen jedoch zu den häufigsten Gründen, weshalb jemand seinen Beruf nicht mehr (wie gewohnt) ausüben kann.

 

Die zweithäufigste Ursache für die Berufsunfähigkeit sind Erkrankungen am Skelett oder Bewegungsapparat, gefolgt von Krebserkrankungen oder Unfällen.

Einkommen im Krankheitsfall

Dank Berufsunfähigkeitsversicherung

Wahrheitsgemäße Angaben zum Gesundheitszustand

Bei jedem Versicherungsabschluss sind Sie verpflichtet, wahrheitsgemäße Angaben zu machen. Bei der Berufsunfähigkeit müssen Sie vor allem auf wahrheitsgemäße Angaben über Ihren Gesundheitszustand achten. Denn er spielt eine wichtige Rolle für Ihre Beitragshöhe und den  Versicherungsschutz.

Drei Beispiele, bei denen die BU-Versicherung greift:

Burnout

Berufsunfähigkeit durch Burn-out aufgrund langjähriger, hoher psychischer Belastungen

Verkehrsunfall

Nach einem schweren Verkehrsunfall kann der Beruf nicht mehr ausgeübt werden

Chronische Krankheit

Eine chronische Krankheit, die verhindert, dass man den Beruf weiter ausüben kann

Wichtige Fragen und Antworten zur Berufsunfähigkeitsversicherung

Welche Besonderheiten gibt es für Personen, die nach dem 1. Januar 1961 geboren sind?

Sie haben keinen staatlichen Berufsunfähigkeitsschutz mehr! Umso wichtiger ist ein privater Versicherungsschutz, um im Fall der Berufsunfähigkeit ein ausreichendes Einkommen zu haben. Ihre Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) zahlt eine monatliche Berufsunfähigkeitsrente und wird bis zum abgesicherten Alter lückenlos gezahlt. So können Sie Ihren Lebensstandard erhalten.

 

Was müssen Beamte bei der Berufsunfähigkeitsversicherung beachten?

Für Beamte ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung optional. Denn Beamte erhalten ein Ruhegehalt, das deutlich über der Höhe der Erwerbsminderungsrente liegt. Sollten Ihre Lebenshaltungskosten höher sein als Ihr Anspruch auf Ruhegehalt, können Sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung inkl. der Dienstunfähigkeitsklausel abschließen.

Was sind die Vorteile einer Berufsunfähigkeitsversicherung?

Sie waren bereits 5 Jahre lang in der gesetzlichen Rentenversicherung versichert und  haben in den letzten fünf Jahren mindestens 36 Monate in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt? Dann steht Ihnen zwar grundsätzlich eine Erwerbsminderungsrente zu, doch diese reicht für den Lebensunterhalt oft nicht aus. Außerdem erhalten Sie eine Erwerbsminderungsrente nur unter bestimmten Bedingungen, z. B. wenn Sie in keinem (anderen) Beruf länger als drei Stunden täglich arbeiten können. Können Sie noch 3 bis 6 Stunden täglich in einem beliebigen Beruf arbeiten, erhalten Sie nur die halbe Erwerbsminderungsrente. Die private Vorsorge durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist deshalb so wichtig, weil sie eine verlässliche und wirklich umfassende Möglichkeit zur Absicherung Ihres Einkommens darstellt.

Reichen private Ersparnisse für den Fall der Arbeitsunfähigkeit aus?

Nein, im Normalfall nicht! Monatlich etwas Geld beiseitelegen, um Ersparnisse für schlechte Zeiten zu haben, ist immer gut. Doch leider ist das im Falle einer Berufsunfähigkeit keine gute Strategie – es sei denn, Sie werden nur kurz oder gegen Ende Ihres Arbeitslebens berufsunfähig oder bei Ihren Ersparnissen handelt es sich um enorme Summen. Bitte bedenken Sie:

Wenn Sie nicht mehr arbeiten können, zahlen Sie auch nicht mehr in die Rentenkasse ein. Wenn Sie also ohne sich abzusichern berufsunfähig werden, müssen Sie nicht nur von Ihren Ersparnissen leben, sondern können auch nicht mehr ausreichend für einen guten Lebensstandard in Ihrer Rentenzeit vorsorgen.

 

Welche Krankheiten erschweren oder verteuern den BU-Schutz?

Einige Vorerkrankungen erschweren den Erhalt einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Dazu gehört beispielsweise Diabetes Typ 1 oder Epilepsie. Aber auch Leiden, die vergleichsweise harmlos erscheinen, können zu höheren Versicherungsbeiträgen oder dem Ausschluss gewisser Körperbereiche  vom Versicherungsschutz führen. Dazu gehören zum Beispiel Allergien oder bereits geheilte Rückenbeschwerden. Dennoch sind wahrheitsgemäße Angaben unabdingbar, da der Versicherer im Leistungsfall genau nachforschen wird. Entdeckt er verschwiegene oder falsch beantwortete Gesundheitsfragen, kann er vom Vertrag zurücktreten.

Doch nicht nur gewissen Körperbereiche können ausgeschlossen werden. Auch andere Gefahren wie z. B. bestimmte Sportarten können ausgeschlossen werden.

Wann schließe ich am besten eine Berufsunfähigkeitsversicherung ab?

Je früher, desto besser! Denn je gesünder Sie beim Antrag für eine Berufsunfähigkeitsversicherung sind, desto günstiger ist Ihr Beitrag und desto geringer ist das Risiko einer Ablehnung durch den Versicherer.

Was bedeutet Zahlbeitrag und Tarifbeitrag?

Der Tarifbeitrag (auch Bruttobetrag genannt) in der Berufsunfähigkeitsversicherung ist der kalkulierte Beitrag für die Berufsunfähigkeitsabsicherung über die gesamte Vertragslaufzeit, damit die erwünschte Versicherungsleistung erbracht werden kann.

Der Zahlbeitrag (oder auch Nettobetrag) ist der Beitrag, den Sie tatsächlich zahlen. Dieser Betrag ist jedoch nicht garantiert bzw. nicht fest und basiert auf den aktuell gültigen Überschussanteilen. Das bedeutet: Der Nettobeitrag kann sich über die Laufzeit mehrfach ändern, je nachdem, ob der Versicherer Überschüsse erwirtschaftet hat oder nicht.

Bei einem Tarifvergleich sollten Sie sich daher am besten an den Zalhbeiträgen orientieren, da nur diese eine langfristig kalkulierbare Grundlage sind. Achten Sie also nicht nur darauf, dass der Tarifbeitrag möglichst niedrig ist, sondern wie stark die Versicherungen den Beitrag anheben könnten. Die Spanne zwischen Zahl- und Tarifbeitrag sollte möglichst gering sein.

 

Was bedeutet Versicherungszeit?

Die Versicherungszeit beschreibt den Zeitraum, in dem die Berufsunfähigkeit eintreten muss, um die Rente der Versicherung zu bekommen. Ein Beispiel: Der im Vertrag vorgesehene Zeitraum endet mit dem 55. Lebensjahr und Sie werden mit 56 Jahren berufsunfähig. Das bedeutet dann, dass Sie kein Geld bekommen!

Was bedeutet Leistungszeit?

Die Leistungszeit bezeichnet das Alter, bis zu dem Versicherte die BU-Rente ausgezahlt bekommen. Tipp: Versuchen Sie Absicherungslücken zu vermeiden und versichern Sie sich im besten Fall bis zum 67. Lebensjahr bzw. bis in Ihr Renteneintrittsalter.

Wie hoch sollte die Berufsunfähigkeitsrente sein?

Eine Berufsunfähigkeitsrente sollte rund 75 % des aktuellen Netto-Einkommens abdecken. Verdienen Sie beispielsweise 2.500 Euro netto, sollten Sie eine garantierte Monatsrente von 1.875 Euro vereinbaren.

Gut zu wissen: Die Beitragsdynamik sorgt dafür, die Inflation auszugleichen. Die versicherte Rente steigt also jedes Jahr um einen festgelegten Prozentwert (zum Beispiel 2 %).

 

Gibt es eine Wartezeit?

Für Berufsunfähigkeitsversicherungen gibt es keine Wartezeiten. Das bedeutet, Sie sind ab Versicherungsbeginn gegen das Risiko einer Berufsunfähigkeit geschützt.

Was bedeutet abstrakte Verweisung?

Die abstrakte Verweisung besagt, dass Sie keine Versicherungsleistungen erhalten können, falls Sie theoretisch noch in der Lage sind, in einem anderen, gleichwertigen Beruf zu arbeiten − unabhängig davon, ob Sie so eine Arbeitsstelle finden oder nicht.

Was bedeutet Prognosezeitraum?

Der Prognosezeitraum beschreibt die Dauer, die Sie laut ärztlicher Einschätzung berufsunfähig sein werden. Erkundigen Sie sich diesbezüglich nach den Versicherungsbedingungen: Wie lange muss der Prognosezeitraum (mindestens) sein, damit die Versicherung zahlt? In der Regel ist der Prognosezeitraum bei den meisten Versicherungen auf sechs Monate verkürzt.

Gut zu wissen: Sollten Sie vor Ablauf der prognostizierten Dauer wieder berufsfähig sein, müssen Sie bereits erhaltene Zahlungen ggf. zurückerstatten. Falls die Berufsunfähigkeit jedoch länger dauert als vom Arzt prognostiziert, sollte Ihre Versicherung Ihnen die Rente auch rückwirkend auszahlen.

 

Was bedeutet Nachversicherungsgarantie?

Wenn Sie heiraten oder Kinder bekommen, benötigen Sie im Notfall auch eine höhere finanzielle Absicherung. Durch die Nachversicherungsgarantie können Sie die ursprüngliche Berufsunfähigkeitsrente anheben.

Wichtig zu wissen: Der Antrag auf Erhöhung muss innerhalb von 6 Monaten nach Eintritt des Ereignisses (Heirat, Geburt des Kindes, Gehaltserhöhung etc.) erfolgen. Eine erneute Gesundheitsprüfung ist hierfür nicht notwendig.

 

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