• Kinder können ihre Wünsche in der Vorweihnachtszeit an Christkind, Weihnachtsmann und Nikolaus schicken.
  • Wenn sie dabei alles richtig machen, bekommen sie sogar Post zurück.

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Damit an Heiligabend die richtigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum liegen, können Kinder dem Weihnachtsmann und seinen Helfern ihre Wünsche vorweg via Postweg mitteilen. In Deutschland gibt es hierzu sieben Weihnachtspostfilialen, an die der Nachwuchs seine Wunschzettel schicken kann.

Im vergangenen Jahr haben viele Kinder dieses Angebot in Anspruch genommen und ihre Weihnachtsbriefe abgeschickt: Allein in Himmelpfort, wo die meiste Weihnachtspost einging, waren es etwa 294.000 Briefe aus rund 65 Ländern.

Besuche der Filialen aufgrund von Corona nicht immer möglich

In den Vorjahren war es Kindern außerdem möglich, die Postfilialen persönlich zu besuchen und ihre Briefe vor Ort abzugeben. Das kann in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie leider nicht überall gewährleistet werden.

Damit der Antwortbrief mit Motivstempel bis zum Fest ankommt, sollten Kinder ihren Wunschzettel auf jeden Fall rechtzeitig abschicken. Und ganz wichtig: die eigene Adresse angeben. Details zu den genauen Daten finden Eltern und Kinder auf der Webseite der Deutschen Post.

Die Adressen der sieben Weihnachtspostfilialen im Überblick:

An den Weihnachtsmann, Weihnachtspostfiliale, 16798 Himmelpfort

An den Weihnachtsmann, Himmelsthür, 31137 Hildesheim

An das Christkind, 51777 Engelskirchen

An das Christkind, 21709 Himmelpforten

An das Christkind, Kirchplatz 3, 97267 Himmelstadt

An den Nikolaus, 49681 Nikolausdorf

An den Nikolaus, Nikolausplatz, 66351 St. Nikolaus

(spot/dpa)

Post an das Christkind: Zu Weihnachten gehört der Wunschzettel

Was soll auf den Wunschzettel für Weihnachten? Kinder aus aller Welt fiebern der Bescherung entgegen und dürfen sich mit ihren Briefen ans Christkind wenden. (Teaserbild: Oliver Berg/picture alliance/dpa) © RTL Television