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Die USA und Südkorea wollen nach Angaben Seouls der Führung Nordkoreas eine "helle Zukunft" aufzeigen, damit das Land sein Atomwaffenprogramm vollständig aufgebe. 

Premierministerin Jacinda Ardern hat in die UN-Vollversammlung ihre drei Monate alte Tochter mitgebracht. Das ist eine Premiere für Neuseelands "First Baby".

Die Streitereien in der Koalition haben Zweifel an der Führungsstärke der Kanzlerin geweckt. Die Wahl des Fraktionschefs am Dienstag wird daher auch als Stimmungstest für Merkel gewertet.

Frank Plasberg hat am Montagabend im TV den Zustand der Regierungskoalition zum Thema gemacht. Die Vertreter von Union und SPD verstärkten bei "Hart aber fair" den Eindruck, dass es um die GroKo nicht gut bestellt ist. Dass sich die Runde nicht in gegenseitigen Anschuldigungen und Kleinklein verlor, war vor allem dem Poltikwissenschaftler Karl-Rudolf Korte zu verdanken. 

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  • Neue Vorwürfe gegen Kavanaugh
  • Sturmtief "Fabienne" Schäden
  • Cem Özdemir trifft Erdogan
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  • Neuer Maaßen-Deal

Die EU will zur Rettung des Atomdeals mit dem Iran eine Institution schaffen, durch die die US-Sanktionen gegen die Islamische Republik umgangen werden können.

Die Vorwürfe gegen Trumps Supreme-Court-Anwärter Brett Kavanaugh wiegen schwer. Nun wehrt sich der Jurist in einem ausführlichen Interview. Und die Republikaner setzen zu einer großen Verteidigung ihres Kandidaten an - auf aggressive Weise.

Die Streitereien in der Koalition haben Zweifel an der Führungsstärke der Kanzlerin geweckt. Jetzt könnte es für Merkel auch in der eigenen Bundestagsfraktion ungemütlich werden. Ihr Vertrauter Kauder wird offen herausgefordert.

Die Gästeliste für Bundespräsident Frank-Walter Steinmeiers Dinner mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan schrumpft weiter. Die deutsche Seite dämpft nun die Erwartungen vor dem Staatsbesuch in Deutschland. Nach der Absage von Bundeskanzlerin Angela Merkel und mehrerer Oppositionspolitiker bleibt Erdogans Wunsch nach diplomatischer Entspannung wohl vorerst unerfüllt.

Der Mord der Woche im "Tatort", die neuesten Folgen der "Big Bang Theory", die tägliche Dosis "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", die 100. Wiederholung von "Pretty Woman" oder die Ausstrahlungstermine der Fußball-Bundesliga: Hier finden Sie auf einen Blick alle Sendetermine ihrer Lieblingsserien und Live-Shows, dazu alle Top-Filme und Sport-Events.

Der Stab um US-Präsident Donald Trump bemüht sich die Wogen zu glätten, nachdem zuletzt wieder Schwung in die Diskussion über mögliche Russland-Verwicklungen im Präsidentschaftswahlkampf 2016 kam. Im Fokus steht der für die Ermittlungen zuständige stellvertretende US-Justizminister Rod Rosenstein. Nach Rücktritts-Gerüchten soll es nun ein klärendes Gespräch mit Trump gegeben haben.

Die Suche nach einem gangbaren Brexit-Modell beschäftigt weiter die Innenpolitik Großbritanniens. Während Premierministerin Theresa May sich mit einer harten Linie gegen innerparteiliche Gegner rüstet, liebäugelt die Opposition mit der Rolle rückwärts. Auf dem Parteitag der Labour-Partei forderte die große Mehrheit der Delegierten ein zweites Referendum über den Austritt aus der EU.

Es ist fast eine Sensation: Die Kanzlerin entschuldigt sich. Sie habe im Maaßen-Streit zu wenig bedacht, was die Menschen denken. Hilft das, der großen Koalition neues Leben einzuhauchen?

Ein Bauer und ein Wissenschaftler lassen Wald in der Wüste wachsen. Drei junge Araber nehmen es mit einem totalitären Regime auf - und zwei Anwälte mit einem möglicherweise korrupten Präsidenten. Sie alle bekommen den Alternativen Nobelpreis 2018.

Kanzlerin Angela Merkel wird beim feierlichen Staatsbankett für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan am Freitag in Berlin nicht dabei sein.

Beinahe wäre die Bundesregierung daran zerbrochen, nun haben CDU, CSU und SPD endlich einen Kompromiss gefunden, der wohl auch übermorgen noch Gültigkeit hat: Hans-Georg Maaßen wird Sonderberater im Innenministerium - oder, wie es FDP-Chef Christian Lindner formuliert, "Frühstücksdirektor". Was aber ist ein Frühstücksdirektor?

In naher Zukunft soll es ein erneutes Gipfeltreffen zwischen den USA und Nordkorea geben. Das stellte US-Präsident Donald Trump am Rande der UN-Generalversammlung in Aussicht.

Volker Kauder ist einer der engsten Vertrauten von Kanzlerin Angela Merkel. Am Dienstag entscheidet sich, ob er den Fraktionsvorsitz behält - oder ob sein Vize das Ruder übernimmt.

Sachsens Innenminister Roland Wöller (CDU) will abgelehnte Asylbewerber mit unklarer Herkunft inhaftieren können. Sachsen prüft laut Innenministerium derzeit eine entsprechende Bundesratsinitiative.

Kurz vor Recep Tayyip Erdogans Besuch in Deutschland wurde erneut ein Deutscher in der Türkei festgenommen. Dem Mann mit kurdischen Wurzeln wird Terrorpropaganda vorgeworfen.

Das gab es wirklich selten: Die Kanzlerin entschuldigt sich ohne Umschweife dafür, zu wenig an das gedacht zu haben, was die Menschen bewegt. Jetzt soll es zurück an die Sacharbeit gehen, um die Probleme der Bürger zu lösen. Dazu soll auch ein neuer Arbeitsmodus beitragen.

Maaßen-Deal, die Zweite: Der umstrittene Chef des Verfassungsschutzes wird doch nicht Staatssekretär, sondern Sonderbeauftragter im Innenministerium. Die Opposition ist weiterhin empört. Aus den eigenen Reihen gibt's für Nahles, Merkel und Seehofer zwar keine Kritik, wohl aber klare Ansagen. Und die Kanzlerin entschuldigt sich.

Wegen der Zwangspensionierung zahlreicher oberster Richter verklagt die EU-Kommission Polen vor dem Europäischen Gerichtshof. Ein dazu von der Regierungspartei PiS eingeführtes Gesetz verstoße gegen EU-Recht, erklärte die Kommission am Montag in Brüssel.

Die Polizei bittet um Verständnis für ihre Zurückhaltung bei zwei rechten Demonstrationen in Dortmund. Sie werde die Einsätze nochmals prüfen.

Deshalb sei es "sachgerecht und vermittelbar", dass die drei Parteivorsitzenden am Sonntag diese Entscheidung korrigiert hätten.

Neue Anschuldigungen gegen Supreme-Court-Kandidat Brett Kavanaugh: Laut dem "New Yorker" geht es dabei um sexuelle Belästigung auf einer Party im Studienjahr 1983/84, als er neu an der Universität Yale gewesen sei.

Bundeskanzlerin Angela Merkel äußert sich in einer Pressekonferenz, nachdem ihre Koalitionsregierung eine Spaltung durch den Konflikt um BfV-Chef Hans-Georg Maaßen verhindert hat.

Die CSU kommt nicht von der Stelle: Wäre am kommenden Sonntag die Landtagswahl in Bayern, kämen die Christsozialen weiterhin nur auf 36 Prozent. Die Grünen hingegen werden immer stärker. Zwei Parteien bangen um den Einzug ins Parlament.

Ist nach dem Zoff vor dem nächsten Streit? Die Koalition will nun wieder normal regieren. Doch schon bei der Kommunikation der Lösung in der Causa Maaßen gab es wieder Uneinigkeit. 

Der Supreme-Court-Anwärter Brett Kavanaugh ist mit neuen Vorwürfen konfrontiert: Von wilden Partys ist die Rede, mit Alkohol, Drogen - und vor allem sexuellen Übergriffen. Wie geht es nun weiter mit dem Richter-Kandidaten? Und was bedeutet all das für Präsident Trump?

Gleichzeitig dementierte die SPD-Vorsitzende eine Aussage Horst Seehofers. Der hatte am Sonntag behauptet, die nun gefundene Lösung habe schon einmal auf dem Tisch gelegen. Maaßen soll nun Sonderberater im Innenministerium werden.

Cem Özdemir bietet Recep Tayyip Erdogan die Stirn: Der Grünen-Politiker will anders als viele andere deutsche Politiker zum geplanten Bankett für den türkischen Präsidenten kommen: "Er muss mich, der für die Kritik an seiner autoritären Politik steht, sehen und aushalten", sagt Özdemir.

Tagelang wandelt die Koalition wegen der Personalie am Abgrund. Dann nehmen Merkel, Seehofer und Nahles die geplante Beförderung zurück. Aber Maaßen soll einen eigens für ihn geschaffenen Posten bekommen.

Wieder einmal stand die große Koalition auf der Kippe. Mit deutlich wackliger Tendenz. Am Ende wollten dann alle Beteiligten doch lieber weiterregieren. An einem Wochenende mit viel Hin und noch mehr Her handelten Kanzlerin Merkel, CSU-Chef Seehofer und die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles einen Kompromiss aus. Wie weit der trägt, wird sich weisen müssen.

Paul Gosar aus Arizona will seinen Sitz im US-Kongress verteidigen. In Werbespots wird der Republikaner jetzt von sechs seiner Geschwister kritisiert. 

Wolfgang Kubicki hat angesichts des Streits rund um den ehemaligen Verfassungsschutz-Präsidenten Hans-Georg Maaßen Neuwahlen gefordert.

Die Dortmunder Polizei will die beiden Demonstrationen von Rechtsextremen noch einmal kritisch nacharbeiten. Damit reagieren die Beamten auf Kritik.

Seit Wochen machen Aufmärsche von Rechtsextremen wie in Chemnitz, Köthen und Dortmund Schlagzeilen. Nun melden sich der Bundespräsident und der Bundestagspräsident mit mahnenden Worten.

Bundesinnenminister Horst Seehofer will von einer Entlassung Maaßens nichts wissen. Welche Möglichkeiten zum Umgang mit der Personalie bleiben der Bundesregierung?

Mit Unternehmensberatern will Ursula von der Leyen das Verteidigungsministerium effizienter machen. Doch nach SPIEGEL-Informationen hat der Rechnungshof aufgedeckt, dass von der Leyens Ressort zu Unrecht Millionen dafür ausgegeben hat.

Rechtspopulisten im Bundestag, antidemokratische Hetze im Netz und auf der Straße: Die Neue Rechte droht die Demokratie auszuhöhlen, warnen Historiker anlässlich ihrer großen Jahrestagung. Die widmet sich dem brandaktuellen Thema der gesellschaftlichen Spaltung.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat in der Debatte um die Zukunft des umstrittenen Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen dessen Entlassung ausgeschlossen.

Der umstrittene Besuch des autokratisch regierenden türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Deutschland rückt immer näher. Noch ehe der Machthaber Berlin und Köln besucht, sind bereits jetzt zahlreiche Menschen auf die Straße gegangen.

Rechtspopulist Steve Bannon legt den Fokus seiner Agitation mittlerweile auf Europa. Dort will er sein Netzwerk "The Movement" voranbringen. Dieses soll nach seinem Willen das europäische Establishment hinwegfegen - und ein rechtes Europa schaffen.

Wie soll die Koalitionskrise um den Verfassungsschutzchef nur gelöst werden? Kaum denkbar, dass hinterher alle zufrieden sind - selbst wenn sich die Parteichefs jetzt wieder zusammensetzen.

Wütende Genossen, drohende Rebellion in NRW, hektische Anrufe, dann ein Brief. Es sind Tage, wie sie die Politik der Bundesrepublik selten erlebt. Während die AfD in den Umfragen steigt, droht die große Koalition am Fall Maaßen zu zerbrechen. Eine Rekonstruktion.

Bundesinnenminister Seehofer (CSU) hat einem Bericht der "Bild" zufolge bei dem Dreiergipfel mit Bundeskanzlerin Merkel (CDU) und SPD-Chefin Nahles zwei Lösungsvorschläge für den Fall des umstrittenen Verfassungsschutz-Präsidenten Maaßen gemacht.

Die Frontalattacke von US-Präsident Donald Trump gegen die Professorin Christine Blasey Ford im Streit um den Richterkandidaten Brett Kavanaugh hat im Internet eine Welle der Empörung ausgelöst.

Theresa May holt zum Gegenschlag aus: May wirft der EU mangelnden Respekt in den Brexit-Verhandlungen vor. Die Absage der EU an den Plan der britischen Regierung zur Ausgestaltung der künftigen Handelsbeziehungen sei "inakzeptabel". Die Verhandlungen seien "in einer Sackgasse".

Es klingt fast schon wie ein Hilferuf: "Wir haben uns geirrt." Die Causa Maaßen müsse nochmals aufgerollt werden, sagt SPD-Chefin Nahles - und hofft auf Verständnis bei CSU-Chef Seehofer. Die Kanzlerin will nun eine schnelle Lösung.

SPD-Chefin Andrea Nahles will eine Neuverhandlung der Beförderung von Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen. Das geht aus einem Brief an Kanzlerin Angela Merkel und Innenminister Horst Seehofer hervor, von dem zuerst "Spiegel Online" berichtet hat. Seehofer ist zu einem Gespräch bereit, ebenso Merkel.

Die hohe Nachfrage nach Wohnungen in den Ballungszentren werde in den kommenden Jahrzehnten weiter anhalten. Dem sei nur mit der stetigen Schaffung von neuem Wohnraum zu begegnen und mit der Bereitstellung von bundeseigenen Grundstücken, so die Voraussage der Regierung. Beschlossen wurde nach Angaben der Kanzlerin unter anderem die Schaffung von über 100.000 zusätzliche Sozialwohnungen.