Hansestadt Lübeck
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Für das Ranking wertete die britische Plattform Weloveholidays die Bewertungen auf Tripadvisor und positive Twitter-Tweets über einen Zeitraum von sechs Monaten aus. Dementsprechend wurden die Unesco-Kulturstätten mit Punkten bedacht. Maximal ist eine Gesamtpunktzahl von 100 Punkten möglich.
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Die Altstadt von Segovia in Spanien ist eine Welterbestätte. Das einstige Handelszentrum hat viele gut erhaltene Denkmäler zu bieten. Ein Highlight ist außerdem das Aquädukt. Es brachte Wasser aus den Bergen in die Stadt. Im Ranking kam Segovia auf 9,2 Punkte.
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Warschau, die Hauptstadt von Polen, wurde nach dem Zweiten Weltkrieg neu aufgebaut. Bei dem beeindruckenden Anblick kann man sich nur schwer vorstellen, dass die Gebäude noch keine Hundert Jahre alt sind. Das historische Zentrum von Warschau sichert sich Platz 29.
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Ein weiteres Unesco-Weltkulturerbe in Polen sind die königlichen Salzminen Wieliczka und Bochnia. In ersterer (Bild) befinden sich 26 Schächte, die in mehr als 700 Jahren gehauen wurden. Die Salzminen schafften es auf den 28. Platz.
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Der Ätna in Italien steht seit 2013 auf der Liste der Unesco-Weltkulturerben. Der fast 3.360 Meter hohe Vulkan auf Sizilien ergatterte im Ranking 9,7 Punkte.
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Kunstfans kommen bei Bauhaus und seinen Stätten in Weimar, Dessau und Bernau auf ihre Kosten. Das Bauhaus revolutionierte das künstlerische und architektonische Denken und Arbeiten des 20. Jahrhunderts und schaffte es damit auf den 26. Platz.
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Stonehenge, Avebury und verbundene Stätten ergattern 11,3 Punkte. Jedes Jahr kommen mehr als eine Million Besucher, um sich das Monument anzusehen.
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Den 24. Platz sicherte sich eine Weltkulturstätte in Frankreich: Mont-Saint-Michel und seine Bucht. Der berühmte Klosterberg wird immer wieder zur Insel. Er gilt als die meistbesuchte Sehenswürdigkeit der Normandie.
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Die Hauptstadt Estlands mit ihrem historischen Zentrum hat eindrucksvolle Gebäude und jede Menge Charme zu bieten. Damit schnappte sich das historische Zentrum von Tallinn den 23. Platz.
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Bei vielen Italien-Urlaubern steht die Stadt Verona ganz oben auf der Liste. Unter anderem das "Haus der Julia" zieht zahlreiche Besucher an. Die Unesco-Welterbestätte lädt außerdem mit ihrer mittelalterlichen Altstadt zum Verweilen ein. Damit sichert sie sich 12,36 Punkte im Ranking.
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Platz 21: Edinburgh. Die Hauptstadt Schottlands besteht aus zwei unterschiedlichen Bereichen: der Altstadt mit einer mittelalterlichen Festung und der neoklassizistischen Neustadt. Das harmonische Nebeneinander dieser beiden gegensätzlichen historischen Bereiche verleiht der Stadt laut Unesco ihren einzigartigen Charakter.
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Der Nationalpark Plitvicer Seen in Kroatien schafft es unter die Top 20. Bereits 1979 wurde der Park von der Unesco als Weltkulturerbe aufgenommen. Vor allem Naturliebhaber kommen hier auf ihre Kosten.
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Die archäologischen Stätten von Agrigent locken Besucher mit gut erhaltenen dorischen Tempeln. Die Gegend wird deshalb auch als Tal der Tempel bezeichnet. Im Ranking erhielt der archäologische Fundplatz 14,8 Punkte.
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Ein trauriger, geschichtsträchtiger Ort ist ebenfalls im Ranking mit dabei: Auschwitz-Birkenau. Mauern, Stacheldraht, Baracken, Galgen, Gaskammern und Verbrennungsöfen zeigen die Bedingungen, unter denen der nationalsozialistische Völkermord im ehemaligen Konzentrations- und Vernichtungslager stattfand.
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Die Altstadt von Dubrovnik war schon immer ein Touristenmagnet. Spätestens seit der Dreharbeiten für "Game of Thrones" haben sie noch mehr Menschen auf ihrer Bucket-List. Die kroatische Stadt ergattert sich im Ranking den 17. Platz.
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Brügge, die Hauptstadt von Westflandern im Nordwesten Belgiens, zeichnet sich durch seine Kanäle, gepflasterten Straßen und mittelalterlichen Gebäude aus. Das historische Zentrum wurde 2009 von der Unesco als immaterielles Kulturerbe anerkannt und schafft es auf Platz 16.
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Den 15. Platz sichert sich ein anderes historisches Zentrum, nämlich das von Wien. Die Unesco begründet, dass es reich an architektonischen Ensembles sei, "darunter barocke Schlösser und Gärten sowie die Ringstraße aus dem späten 19. Jahrhundert, die von großartigen Gebäuden, Denkmälern und Parks gesäumt ist".
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Knapp davor liegen das Schloss und der Park von Versailles in Frankreich, wo einst die französischen Könige lebten. Dass gleich mehrere Generationen von Architekten und Künstlern daran gearbeitet haben, ist nicht zu übersehen.
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Auf Platz 13 liegt eine andere Sehenswürdigkeit in Frankreich: das Ufer der Seine in Paris.
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20,5 Punkte gibt es für die Kathedrale, Alcázar und Archivo de Indias in Sevilla, Spanien. "Zusammen bilden diese drei Gebäude einen bemerkenswerten monumentalen Komplex im Herzen Sevillas", so die Unesco.
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Das Kloster der Hieronymiten und der Turm von Belém in Lissabon, Portugal, verpassen knapp den Einzug in die Top 10. Das Kloster ist am Hafen von Lissabon zu finden und wurde 1502 erbaut. Der nahe gelegene Turm wurde zum Gedenken an die Expedition von Vasco da Gama erbaut.
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Auf den zehnten Platz im Ranking hat es eine deutsche Sehenswürdigkeit geschafft: der Kölner Dom. Die gigantische römisch-katholische Kirche gilt als ein Meisterwerk gotischer Architektur.
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Die archäologischen Stätten von Pompeji, Herculaneum und Torre Annunziata in Italien bekommen im Ranking 24,28 Punkte. 79 v. Chr. brach der Vulkan Vesuv aus und bedeckte die Städte. Nach und nach wurden sie ausgegraben und für Besucher zugänglich gemacht.
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Der Grote Markt in Brüssel, auch Grand-Place genannt, ist der zentrale Platz der belgischen Hauptstadt. Viele Touristen sind begeistert von den hohen, alten Gebäuden – weshalb es dieses Unesco-Welterbe auf den achten Platz schafft.
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Auf eine Reise ins alte Griechenland können sich Besucher der Akropolis in Athen begeben. Laut der Unesco bilden die Akropolis und ihre Monumente "den größten architektonischen und künstlerischen Komplex, den die griechische Antike der Welt hinterlassen hat". Dafür gibt es den siebten Platz.
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Auch eine Unesco-Welterbestätte aus Österreich hat es unter die Top 10 geschafft: Schloss und Garten Schönbrunn landen mit 31,6 Punkten auf dem sechsten Platz. Die Gärten und das Schloss bilden ein bemerkenswertes Barockensemble.
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Auf Platz fünf liegen Alhambra, Generalife und Albayzin in der spanischen Stadt Granada. Alhambra (Bild) und der Albayzin liegen auf zwei benachbarten Hügeln und bilden den mittelalterlichen Teil Granadas. Östlich der Festung und der Residenz der Alhambra liegen die prächtigen Gärten des Generalife, des ehemaligen Landsitzes der Emire, die diesen Teil Spaniens im 13. und 14. Jahrhundert regierten.
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Die weltbekannten Werke des Künstlers Antoni Gaudi in Spanien beeindrucken Jahr für Jahr Reisende. Die Bauwerke in Barcelona ergattern im Ranking 45,9 Punkte.
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Der Tower of London zählt zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in London und klettert damit aufs Podest. Der Turm wurde einst gebaut, um die Stadt zu schützen.
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Platz zwei geht an ein deutsches Städtchen: die Hansestadt Lübeck. Zu verdanken hat sie das 127.602 positiven Twitter-Beiträgen. Vom 13. bis zum 15. Jahrhundert fungierte die Stadt als Handelsgebiet der Ostsee. Besucher schätzen hier vor allem die Gassen aus Kopfsteinpflaster, schönen Häuser und mittelalterlichen Bauten.
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Der erste Platz geht nach Ungarn in die Hauptstadt Budapest. Sie überzeugt Touristen mit schönen Bauwerken wie der stattlichen Budaer Burg und malerischen Cafés und Geschäften. Im Ranking schafft es Budapest auf 53,8 Punkte.