Auto

Klein, aber oho: 15 "smarte" Alternativen zum City-Flitzer von Daimler

Kommentare0

Zugegeben - in der Stadt kann der Smart Fortwo überaus praktisch sein. Insbesondere dann, wenn schnell ein Parkplatz her muss. Günstig ist der kleine City-Flitzer aus dem Mercedes-Konzern allerdings nicht, weder für den Hersteller noch für den Kunden. Daher stellen wir 15 Alternativen zum Querparker vor, der Mitte Juli 2014 in seine dritte Generation fährt. © 1&1 Mail & Media / CF

Zugegeben - in der Stadt kann der Smart Fortwo überaus praktisch sein. Insbesondere dann, wenn schnell ein Parkplatz her muss. Günstig ist der kleine City-Flitzer aus dem Mercedes-Konzern allerdings nicht, weder für den Hersteller noch für den Kunden. Daher stellen wir 15 Alternativen zum Querparker vor, der Mitte Juli 2014 in seine dritte Generation fährt. In seiner aktuell noch erhältlichen zweiten Generation misst der Smart Fortwo knapp 2,70 Meter in der Länge und kostet mindestens 10.895 Euro.
Seinen Abmessungen am nächsten kommt wohl der Toyota iQ, dessen Fahrzeuglänge 2,99 Meter beträgt. Zwar wurde der Kleinstwagen vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) noch im Segment der Minis aufgeführt, im Mai 2014 endete die Produktion für den europäischen Markt allerdings.
Das kleinste Stadtauto in Toyotas Modellprogramm ist seitdem der 3,42 Meter lange Aygo. Dessen Preise beginnen bei 9.950 Euro.
Überhaupt kommen aus Fernost viele preiswerte Alternativen zum Smart Fortwo. Ein Beispiel ist der Suzuki Alto, der mit einer Länge von 3,66 Metern in Japan als Kei-Car, in Europa als Kleinstwagen gilt. Er ist ab 8.990 Euro erhältlich.
Nur einen Zentimeter länger ist der Hyundai i10, der preislich bei 9.950 Euro startet.
Der südkoreanische Kia Picanto zählt mit einer Länge von 3,54 Metern ebenfalls zu den Minis. Ihn gibt es für wenigstens 9.550 Euro.
Aber auch die deutschen Autobauer haben trendige Stadtautos im Programm. Eines der jüngsten Modelle ist der Opel Adam, der knapp 3,70 Meter lang ist und mindestens 11.750 Euro kostet.
Kleiner und günstiger ist der VW up! aus Wolfsburg. Volkswagens Kleinster misst 3,54 Meter in der Länge und ist ab 9.975 Euro erhältlich.
Fast identisch mit dem up! ist der Kleinstwagen Mii von Seat. Er ist nur einen Zentimeter länger, dafür aber auch etwas günstiger – der Basispreis beträgt 8.780 Euro.
Nummer drei im Bunde der baugleichen City-Flitzer aus dem Volkswagen-Konzern ist der Skoda Citigo. Er ist noch mal einen Zentimeter länger als der Seat und steht für 8.890 Euro beim Händler.
Und noch mehr europäische Autobauer setzen auf Synergieeffekte: Den 3,44 Meter langen C1 kann Citroën unter anderem deswegen für nur 8.890 Euro anbieten, weil er zu 90 Prozent baugleich mit dem Peugeot 108 und dem Toyota Aygo ist.
Demzufolge zählt auch der 3,43 Meter lange Peugeot 108 - früher Peugeot 107 - zu den Kleinstwagen. Für ihn müssen Interessenten ebenfalls 8.890 Euro aufbringen.
Die französische Konkurrenz hält mit dem 3,59 Meter langen Renault Twingo dagegen. Der Mini kostet als Neuwagen mindestens 9.990 Euro.
Der italienische Hersteller Fiat tritt mit dem Kultauto Fiat 500 im Segment der Minis gegen den Smart Fortwo an. Das Urgestein misst 3,55 Meter in der Länge und ist ab 11.950 Euro erhältlich.
Obwohl auf ihrem Heimatmarkt eher große Autos gefragt sind, mischen auch amerikanische Hersteller im europäischen Kleinstwagensegment mit. Ford hat beispielsweise den 3,84 Meter langen Ka im Programm, der preislich bei nur 7.990 Euro startet.
Noch nicht ganz so lange wie den Ka gibt es den Chevrolet Spark in Europa. Der 3,64 Meter lange Mini ist mit 8.990 Euro ebenfalls deutlich günstiger als der Smart Fortwo, der wiederum alle anderen Fahrzeugmodelle schlägt, wenn es darum geht, in die engsten Parklücken zu manövrieren.
Neue Themen
Top Themen