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Schnäppchenjäger aufgepasst: Diese Neuwagen gibt es auch 2018 unter 10.000 Euro

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Wer beim Autokauf nicht auf Garantie, Gewährleistung und den Geruch eines frisch vom Band gerollten Neuwagens verzichten möchte, hat auch in der Low-Budget-Liga eine überraschend große Auswahl. Dabei muss es nicht einmal ein Exemplar aus der Klasse der Klein- und Kleinstwagen sein. Wer etwa bereit ist, Abstriche bei Image und Ausstattung zu machen, bekommt sogar echte Raumwunder zum Spartarif. © 1&1 Mail & Media / CF

Wer beim Autokauf nicht auf Garantie, Gewährleistung und den Geruch eines frisch vom Band gerollten Neuwagens verzichten möchte, hat auch in der Low-Budget-Liga eine überraschend große Auswahl. Wer etwa bereit ist, Abstriche bei Image und Ausstattung zu machen, bekommt sogar echte Raumwunder zum Spartarif. Gerade noch so im vierstelligen Rahmen bewegt sich etwa der Dacia Lodgy. Die Renault-Tochter führt den großen "Personentransporter" ab 9.990 Euro in den Preislisten.
Dieses Preisschild ist nicht zuletzt aufgrund seiner Strahlkraft auch bei anderen Herstellern beliebt – so etwa bei Kia. Mit dem Picanto fällt das neue Auto für 9.990 Euro aber die eine oder andere Nummer kleiner aus.
Das gilt auch für den i10. Der zweite kleine Südkoreaner in dieser Auflistung startete ebenfalls bei 9.990 Euro.
Wer nicht unbedingt mehr Platz benötigt, sich aber eher bei japanischen Autobauern zuhause fühlt, stellt sich ab 9.950 Euro den kleinen Toyota mit dem markanten X an der Front in die Garage.
Deutsche Premiumhersteller setzen sich dem Preiskampf in dieser Liga nur ungern aus. Bei VW können zumindest Fans der Wolfsburger dennoch fündig werden. Schon ab 9.975 Euro ist der trendbewusste Up! zu haben.
Wer nicht unbedingt die beiden großen Buchstaben der Wolfsburger an Front und Heck vorfinden möchte, greift zum Up-Zwilling Citigo von Skoda – und spart bei einem Basispreis von 9.770 Euro immerhin 205 Euro.
Und auch die spanisch-temperamentvolle Version des Winzlings mit erstaunlich gutem Raumangebot im Inneren der VAG soll nicht fehlen. Den Mii bietet Seat mit dem kleinen Dreizylinder (60 PS) und drei Türen schon ab 8.990 Euro an.
Einen waschechten italienischen Stadtfloh bietet Fiat. Der Panda startet derzeit bei 9.850 Euro.
Französischer Chic zum Kampfpreis gefällig? Den Twingo gibt es schon ab 9.750 Euro.
Dacia ist nicht nur als einziger Hersteller gleich mit drei Modellen in dieser Galerie vertreten, der rumänische Autobauer bietet auch die größten Raumwunder in der Billig-Liga. Den Hochdachkombi Dokker gibt es schon ab 8.990 Euro. Damit ist er noch mal einen Tausender günstiger als der Lodgy.
Beim Mitsubishi Space Star bekommen Sparfüchse besonders feuchte Augen. 7.990 Euro für einen japanischen Neuwagen sind eine echte Ansage.
Den nicht gerade imageträchtigen Kalina bietet Lada hierzulande schon ab 7.460 Euro an. Die Kehrseite der Medaille: Ausstattung Fehlanzeige!
Das Gleiche gilt für den Lada Granta, für den sogar noch etwas weniger tief in die Tasche gegriffen werden muss. Ab 7.260 Euro geht's hier los.
Der Dacia Sandero ist für viele noch immer der Inbegriff des Preisbrechers unter den Neuwagen. Beinahe unschlagbare 6.990 Euro werden hier in der Basiskonfiguration aufgerufen. Wer noch weniger ausgeben möchte, sollte zum Gebrauchten greifen.
E-Auto Fans aufgepasst: Elektroautos sind in der Anschaffung noch immer deutlich teurer als vergleichbare Verbrenner. Kein Grund für Renault, nicht doch ein elektrifiziertes Modell für deutlich weniger als 10.000 Euro auf den Markt zu bringen. Schon seit 2012 ist der innovative Twizy erhältlich – derzeit ab 6.950 Euro. Bei der Kalkulation sollte jedoch der monatliche Betrag von 50 Euro für die Batteriemiete berücksichtigt werden.
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