Die neuen MacBook Pro im Praxistest

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Die neuen MacBook Pro im Praxistest: Was taugt die neue Touchbar in den mobilen Rechnern? © dpa

Eine schlankere Form, ein größeres Touchpad und eine neue berührungsempfindliche Fläche namens Touch Bar unterscheiden die neuen MacBook Pro auf den ersten Blick von ihren Vorgängern.
Statt verschiedener Anschlüsse gibt es nun nur noch vier Thunderbolt-3-Schnittstellen - und einen analogen Kopfhöreranschluss.
Die neuen MacBook Pro sind flacher als ihre Vorgänger. Dadurch ist auch die Batteriekapazität geschrumpft.
Die Touch Bar zeigt je nach Programm andere Optionen an. In Textverarbeitungsprogrammen lassen sich über sie etwa häufig genutzte Formatbefehle abrufen.
Die Touch Bar der neuen MacBook Pro soll die Bedienung von Apps - hier Apples Karten-App - beschleunigen. Zum Beispiel lassen sich per Druck auf die grüne Fläche mit dem Bett alle Übernachtungsmöglichkeiten mit einem Fingertipp anzeigen.
In Apples Fotos-App erlaubt die Touch Bar das schnelle Blättern durch Fotovorschauen.
Das Retina Display der neuen MacBook Pro strahlt 67 Prozent heller als seine Vorgänger und kann erweiterten Farbraum (P3) anzeigen.
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