Bamberg (dpa) - Von der Heizung bis hin zum Kühlschrank sind immer mehr Geräte in deutschen Haushalten mit dem Internet verbunden - und das birgt Gefahren. Die Zentralstelle Cybercrime Bayern warnt davor, dass diese Technik genauso angreifbar für Straftäter sei wie der heimische PC oder das Smartphone.

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Über schlecht gesicherte Geräte verschaffen sich Kriminelle Zugang zum gesamten heimischen Computernetzwerk und manipulieren es mit Schadsoftware. Auch Webcams bieten Angriffsfläche, über diese spionieren Voyeure oder Einbrecher die Bewohner aus.

Wer die Annehmlichkeiten des sogenannten "Internet der Dinge" nutzen will, muss seine Technik sorgfältig absichern. Die verwendete Software und insbesondere auch die Firmware solle so aktuell wie möglich sein, verfügbare Updates rasch aufgespielt werden, raten die Experten, die in Bamberg ihren Sitz haben. Außerdem sollten Nutzer alle Geräte, die von außen über das Internet erreichbar sind, mit einem sicheren Passwort schützen.  © dpa

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