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Ein Sonnenbrand ist nicht nur für wenige Tage schmerzhaft, sondern schadet der Haut auch langfristig. Denn die Haut vergisst keine UV-Strahlung. Laut einer Studie genügen schon fünf Sonnenbrände vor dem 20. Lebensjahr, um das Hautkrebsrisiko um 80 Prozent zu steigern. Zum Sonnenbrand zählt übrigens schon eine leichte Rötung der Haut, auch wenn diese nicht schmerzt.
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"Wenigstens wird es anschließend braun", sagen sich viele, die sich einen Sonnenbrand eingefangen haben. Doch das ist ein gefährlicher Trugschluss. Experten sind sich einig: Gesunde Bräune gibt es nicht wirklich. Dass die Haut braun wird, ist ein reiner Schutzmechanismus.
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Aloe vera ist die Wunderpflanze schlechthin. Die Flüssigkeit aus den dicken Blättern entspannt, kühlt und fördert die Heilung.
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Wer keine Aloe vera im Haus hat, kann natürlich auch auf ein Gel aus der Drogerie oder Apotheke zurückgreifen.
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Eine ähnliche Wirkung hat Kokosöl. Das vorhandene Vitamin E verringert zudem Entzündungen.
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Hierfür etwas Kokosöl in den Händen leicht erwärmen und das Öl auf der sonnenverbrannten Haut sanft verreiben.
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Schwarzer Tee gehört bei vielen auf den Frühstückstisch.
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Die benutzten Teebeutel sollten im Sommer allerdings keineswegs im Müll landen! Im Kühlschrank gelagert, werden sie zu beruhigenden Kühl-Pads, die schnelle Linderung versprechen.
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Auch Joghurt und Quark tragen zur schnellen Kühlung und Schmerzlinderung bei.
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Einfach Speisequark oder Naturjoghurt großzügig auf die Haut streichen, 30 Minuten einwirken lassen und gründlich abspülen. Alternativ gleich einen Quarkwickel auflegen!
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Klingt scharf, tut aber gut: Apfelessig mit kaltem Wasser.
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Einfach im Verhältnis 1:2 mischen, ein Tuch darin tränken und so die Haut kühlen. Die Säure im Essig wirkt desinfizierend und entzündungshemmend.
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Beruhigung für den ganzen Körper spendet ein Molkebad.
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Dafür sechs bis acht Esslöffel Molkepulver im Badewasser auflösen. Besonders wohltuend: Nicht gleich abtrocknen, sondern in ein Handtuch wickeln und nochmals ruhig liegen bleiben.
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Zitronen- oder Limettensaft entspannt die Haut besonders.
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Um die Flüssigkeit gut auftragen zu können, sollte sie mit Olivenöl gemischt werden. Danach den beruhigenden und feuchtigkeitsspendenden Mix in die gereizte Haut massieren.
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Mit reichlicher Flüssigkeitszufuhr können Sie ebenfalls etwas gegen Sonnenbrand tun.
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Durch die Verbrennung hat der Körper jetzt einen erhöhten Flüssigkeitsbedarf.
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Weil Vorbeugen aber immer noch besser ist, als Schmerzen lindern zu müssen, gilt in der Sonne die Devise: Sonnenschutz mit Lichtschutzfaktor 50 ist besser als jedes Heilmittel.