• Comeback für den Waft Fringe!
  • Berühmt machten ihn vor allem die Hollywood-Ikonen der 70er-Jahre.
  • So stylt man den voluminösen Look.

Mehr Lifestyle-Themen finden Sie hier

Die 70er feiern nicht nur in Form von ABBAs neuem Album ein Comeback. Auch ein Haartrend von damals ist zurück: der Waft Fringe. Vor 50 Jahren trugen Ikonen wie Brigitte Bardot, Farrah Fawcett oder Goldie Hawn den "wehenden Pony". Der Name ist bei dieser Frisur Programm: Die Frontpartie der Haare ist lang und locker geschnitten und rahmt das Gesicht seitlich ein – als würde eine Brise Wind durch die Haare wehen.

Influencerin Matilda Djerf hat die Frisur nun zu ihrem Signature Look gemacht und zeigt, dass der Trend wunderbar ins Jahr 2021 passt. Auch Sängerin Lizzo hat an der Frisur gefallen gefunden.

Föhn und Rundbürste zaubern Volumen

Und wie stylt man den Waft Fringe am besten? Wenn man an die Haarstyles der 1970er-Jahre denkt, fallen einem wilde Föhnfrisuren und XXL-Volumen ein. Und auch heute noch kommt der Föhn zum Einsatz, wenn es ans Waft-Fringe-Styling geht. Mithilfe einer Rundbürste und dem Föhn zaubert man Volumen ins Haar.

Für den Pony im Brigitte-Bardot-Style wird die Rundbürste unter den Haaren angesetzt, für den Pony à la Farrah Fawcett über den Haaren und mit dem Föhn von unten. Anschließend wird das Ganze mit einer Menge Haarspray fixiert. Wem es an natürlichem Volumen fehlt, sollte mit Texturizing-Spray arbeiten.  © 1&1 Mail & Media/spot on news

DIY, Gesichtsmasken, Pflege, Beauty, Haut, Honig, Peeling,
Bildergalerie starten

So stellen Sie pflegende Gesichtsmasken ganz einfach selber her

In der Corona-Pandemie haben viele von uns eine DIY-Phase erlebt: Wir backen unser eigenes Brot, wir sind kreativer in der Kinderbetreuung als jede Mama-Bloggerin und wir versuchen uns als Frisöre für Partner, Großeltern oder beste Freundin. Wieso dann nicht auch pflegende Gesichtsmasken selbst zubereiten?!