In manchen Rezepten aus der orientalischen Küche taucht immer öfter die Zutat Sumach auf. Doch was genau verbirgt sich dahinter?

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Sumach wird auch "sizilianischer Zucker" genannt und ist ein Gewürz aus dem östlichen Mittelmeerraum, erklärt die Verbraucherzentrale Bayern. Es enthält verschiedene Fruchtsäuren wie Apfel- und Zitronensäure und schmeckt fruchtig, leicht herb und säuerlich.

Sumach als Säure-Alternative

Daher lässt sich Sumach gut als Alternative zu Zitronensaft und Essig verwenden und verfeinert etwa Grillfleisch, Schmorgerichte und Salate.

Hergestellt wird Sumach aus roten Steinfrüchten des immergrünen Färberbaums, die getrocknet und zu einem Pulver zermahlen werden. Verbraucher finden das fertige Gewürz in gut sortierten Feinkostläden. Sie sollten es in luftdichten Gefäßen kühl und dunkel lagern, um das Aroma zu bewahren. (dpa/spot)

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