Sie sind kleine Lebensretter, können jedoch auch zu störenden Nervtötern mutieren: Rauchmelder. Woran liegt das?

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Häufig sind die Energiequellen in Rauchwarnmeldern nicht austauschbar. Deshalb können die kleinen Lebensretter auch nach ihrer fachgerechten Entsorgung nervtötende Geräusche von sich geben. Woran liegt das und wie kann man Abhilfe schaffen?

Auslöser: Staub, Dampf, Temperaturschwankungen und Feuchtigkeit

Landen die Geräte im Sondermüll, können durch Staub, Dampf, Temperaturschwankungen und Feuchtigkeit schrille Fehlalarmtöne ausgelöst werden, warnt die Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern.

Auf auswechselbare Energiequellen achten

Die Experten empfehlen daher bei der Anschaffung eines Rauchmelders darauf zu achten, dass die Geräte mit auswechselbaren Batterien ausgestattet sind. Denn ohne Energie können auch keine störenden Geräusche mehr verursacht werden - vorausgesetzt, die Batterien wurden vor der Entsorgung entfernt. Außerdem sollten Käufer auf das Qualitätssiegel "Q" achten. (spot/dpa)

Riesige Rauchwolke: Großbrand bei Chemiefabrik in Lauenburg

200 Feuerwehrleute bekämpfen einen Brand in einer Chemiefabrik in Lauenburg, der Rauch zieht bis nach Mecklenburg-Vorpommern. Auf der Fahrt zur Brandstelle verunglückt ein Feuerwehrwagen. (Teaserbild: picture alliance/Telenewsnetwork/dpa)