Manchmal entwickeln Kleinkinder Tics wie Blinzeln oder Husten. Auch Grimassen gehören dazu. Sollten Eltern darauf reagieren? Experten klären auf.

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Wenn Klein- oder Grundschulkinder plötzlich Tics wie Blinzeln, Hüsteln oder Grimassenschneiden entwickeln, ist das zunächst ganz normal. Oft befinden sie sich in Stresssituationen, ihr Verhalten ist scheinbar unkontrollierbar.

Eltern sollten nur beobachten

Sorgen machen müssen sich Eltern dann aber nicht, heißt es in der Zeitschrift "Baby und Familie" (Ausgabe 3/2020).

Stattdessen gilt: Beobachten, aber möglichst nicht reagieren. Denn wenn Mama und Papa dem Tic zu viel Aufmerksamkeit widmen, verschlimmert das die Lage eher noch - und bewusst abstellen können Kinder die Angewohnheiten in der Regel ohnehin nicht.

Tics bei Kleinkindern: Wann sollten Eltern zum Arzt gehen?

Zum Arzt gehen sollten Eltern mit den betroffenen Kindern erst, wenn die Tics nicht innerhalb von mehreren Wochen verschwinden oder weitere Auffälligkeiten hinzukommen. (dpa/tmn/tae)

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Herzogin Kate wird 38: Ihr Leben, ihre Grimassen

Als Studentin verdrehte sie dem jungen Prinz William in St. Andrews, Schottland den Kopf, vielleicht auch dank ihrer unbeschwerten, lockeren Art. Die kommt auch immer wieder auf zahlreichen Paparazzi-Fotos zum Vorschein, auf denen es so wirkt, als würde Kate eine Grimasse schneiden. Zu ihrem 38. Geburtstag am 9. Januar gibt es hier einen Überblick zu ihren lustigsten Schnappschüssen.