BMW stellt bei Mini die Weichen für die Zukunft. Mit dem Mini Minor soll die Modellpalette um einen Einstiegs-Mini im Kleinstformat nach unten hin erweitert werden. Insgesamt werde die Kleinwagen-Familie einem Bericht nach künftig aber wohl nur noch fünf Modelle umfassen.

Wie "Autobild" meldet, plant BMW nicht nur die Fahrzeugpalette auf fünf Mini-Modelle einzustampfen, sondern in Zusammenarbeit mit Toyota einen komplett neuen Pkw im Kleinstformat auf den Markt zu bringen: den Mini Minor bzw. Toyota Starlet. Die Kleinstwagen sollen künftig zusammen entwickelt werden und auf der gleichen Plattform aufbauen.

Mini Minor soll kleinster Mini werden

Bisher sei das Projekt zwar noch nicht offiziell bestätigt, laut "Autobild" könnte die zukünftige Mini-Familie aber aus den neu aufgelegten Mini, dem Mini Clubman, dem Mini Countryman, dem neuen Roadster Mini Superleggera und eben dem Mini Minor bestehen. Dieser soll sich optisch an der bereits 2011 vorgestellten Konzeptstudie Mini Rocketman orientieren und könnte rund 35 Zentimeter kürzer ausfallen als ein normaler Mini, heißt es.

Ob und in welcher Form der Kleinst-Mini tatsächlich kommt, steht also noch nicht fest. Die Markteinführung könnte aber auf den Zeitraum 2018/2019 fallen. Glaubt man den Gerüchten, wäre der Einstieg in die Mini-Welt mit dem Mini Minor bereits ab 13.500 Euro möglich - eine Elektro-Version scheint BMW ebenso zu planen.  © 1&1 Mail & Media / CF