• Kostenfallen sorgen im Alltag für Ausgaben, die für viele schwer zu identifizieren sind.
  • Der erste Schritt zum richtigen Umgang mit den eigenen Finanzen: Überblick gewinnen. So wird es möglich, Kostenfallen aufzuspüren und Schulden zu vermeiden.
  • Sind alle Einnahmen und Ausgaben unter Kontrolle, können weitere Investitionen getätigt oder die Altersvorsorge aufgestockt werden.

Alle Bestenlisten hier in der Übersicht

In diesem Artikel berichten wir über verschiedene Produkte. Diese Produkte sind teilweise mit sogenannten Partner-Links versehen: Wenn Sie über einen solchen Link ein Produkt bestellen, bekommen wir in einigen Fällen eine Provision. Der Preis für Sie bleibt dabei unverändert. Um Provisionen zuordnen zu können, nutzen unsere Partner erforderliche Cookies, die bei Klick auf die Partner-Links gesetzt werden. Die Provisionen haben keine Auswirkung auf unsere Beurteilungen oder Testergebnisse. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie Affiliate-Marketing in der Redaktion funktioniert.

Kostenfallen auf der Spur

Viele Menschen sehen sich trotz Vollzeitjob in einer schwierigen finanziellen Lage und verzichten auf den Sommerurlaub am Strand oder gar die private Altersvorsorge. Viel zu schnell ist das erarbeitete Gehalt zum Ende des Monats hin ausgegeben, ohne dass Kenntnis darüber besteht, wohin genau es geflossen ist. Kostenfallen im Alltag und persönliche Angewohnheiten sorgen dafür, dass das Geld praktisch unbemerkt seinen Besitzer verlässt und kaum etwas für Freizeitaktivitäten und weitere sinnvolle Investitionen übrigbleibt. Ein Überblick über die laufenden Einnahmen und Ausgaben stellt eine unabdingbare Grundlage für einen geregelten Finanzplan dar, doch sind Unkosten nicht immer einfach zu identifizieren. Oft sind es alte Gewohnheiten oder versteckte Faktoren, die zu einem Versickern des Geldes führen. Geldfressern und Finanzfehlern auf die Spur zu kommen, kann zu deutlich mehr finanziellem Spielraum führen.

Häufige Finanzfehler im Alltag

Leben über die eigenen Verhältnisse

Die Anschaffung von Dingen, die gewünscht, aber eigentlich nicht benötigt werden, ist ein weitverbreiteter Grund für eine knappe Haushaltskasse bis hin zur existenzbedrohenden Verschuldung. Dabei mündet der Wunsch nach mehr Besitz nicht nur in Krediten, die meist über Jahre hinweg abbezahlt werden müssen und dem Monatsbudget zur Last fallen. Ebenfalls wirkt der Kauf auf Rechnung auf viele Menschen verführerisch und kann rasch zu finanzieller Not führen.

Kauf auf Rechnung

Eine Selbstverständlichkeit stellt heutzutage die Option des Rechnungskaufs dar. Viele Dienstleister und Online-Shops locken mit dieser Zahlungsmethode vor allem diejenigen Käufer an, die sich einen Service oder eine Ware zum Zeitpunkt des Kaufs nicht leisten können. Selbst Menschen, die auf unnötige Einkäufe verzichten, geraten gelegentlich in Zugzwang, wenn beispielsweise wichtige Haushaltsgeräte wie die Waschmaschine oder der Herd kaputt gehen. Sind keine Rücklagen vorhanden, stellt der Rechnungskauf die scheinbar beste Möglichkeit dar, das Problem zu lösen. Dass dieses damit nicht beseitigt, sondern unter Umständen für weitere finanzielle Schwierigkeiten in der Zukunft sorgt, kann vorerst verdrängt werden.

Ratenzahlungen

Zugegeben, Ratenzahlungen scheinen einladend, erweisen sich jedoch in den meisten Fällen als Minusgeschäft. Der Kauf auf Raten bringt in der Regel Zinsen mit sich und verleitet dazu, Investitionen zu tätigen, die die eigenen wirtschaftlichen Verhältnisse übersteigen. Insbesondere der einfache Vorgang bei Online-Käufen birgt die Gefahr, dass mehrere Ratenzahlungsvereinbarung getroffen werden und schließlich der Überblick über entstandene Verpflichtungen verloren geht. Sollten sich während der Laufzeit unvorhergesehene Veränderungen des Einkommens einstellen, kann es dem Schuldner schwerfallen, die vereinbarten Raten weiterhin pünktlich zu bezahlen. Im Fall von plötzlicher Arbeitslosigkeit oder Reduzierung der Arbeitszeit aus gesundheitlichen Gründen droht unter Umständen die Privatinsolvenz.

Mangelndes Wissen über Finanzthemen wie Kredite

Lassen sich größere Investitionen, die das vorhandene Budget übersteigen, nicht vermeiden, ist es meist lohnenswerter, sich eingehend mit dem Thema Kredite zu beschäftigen und aktuelle Kreditangebote zu prüfen. Eine genaue Betrachtung der im Ratenvertrag festgelegten Zinssätze im Vergleich zu jenen im Kreditangebot gibt rasch Aufschluss über die wichtigsten Einzelheiten.

Falle Dispositionskredit

Eine scheinbar besonders praktische, doch gleichzeitig nebenwirkungsreiche Variante stellt der Dispositionskredit dar. Er ermöglicht es dem Inhaber eines Girokontos, dieses unkompliziert um üblicherweise höchstens drei Monatsgehälter zu überziehen. Da dem Kunden diese Art von Kredit im Allgemeinen ohne Antrag eingeräumt und kurzfristig zur Verfügung gestellt wird, gerät er dadurch in die Kostenfalle, weil die Verführung höher ist, unterwegs oder online kurz entschlossen mehr Geld auszugeben als geplant. Vergleichsweise hohe Zinsen, die nicht selten im zweistelligen Bereich liegen, führen dabei zu unverhältnismäßig hohen Kosten.

EC- und Kreditkarte versus Bargeld

Inzwischen ist es einfach, eine Menge Geld auszugeben, ohne dabei einen einzigen Euro in die Hand nehmen zu müssen. EC- und Kreditkarte sind rasch gezückt, ob für Kleinigkeiten oder größere Einkäufe, in nahezu jedem Geschäft ist diese Zahlungsweise eine Selbstverständlichkeit. Dabei mag dem Einzelnen leicht entgehen, wie es um seinen aktuellen Kontostand bestellt ist. Wer im Alltag ein Auge auf seine Finanzen haben möchte, der sollte daher vor allem auf Bargeld setzen. Ein bestimmter Betrag im Geldbeutel ist übersichtlich und stellt sicher, dass am Ende des Tages keine unliebsamen Überraschungen entstehen. Für Onlinekäufe, die mit wenigen Mausklicks per Kreditkarte getätigt werden können, empfiehlt sich stattdessen die Sofortüberweisung vom Girokonto.

Unzureichende Bildung von Rücklagen

Die Bildung finanzieller Rücklagen stellt den Eckpfeiler eines tragfähigen Finanzplans dar. So können ungeplante Investitionen nötig sein, wenn beispielsweise unerwartet das Auto stehen bleibt und eine umfangreiche Reparatur ansteht oder durch längeren Arbeitsausfall das monatliche Einkommen gekürzt wird. Ist in solchen Situationen kein Erspartes vorhanden, auf das zurückgegriffen werden kann, wird häufig eine Fremdfinanzierung in Anspruch genommen. Diese bringt in den meisten Fällen Zinskosten mit sich und belastet über einen langen Zeitraum hinweg den Einzelnen und seine Familie. Rücklagen in Höhe von mindestens drei Monatsgehältern sollten daher Teil einer soliden Planung sein. Vorher jedoch gilt es, eventuell vorhandene Schulden so weit wie möglich abzubauen.

Bestehende Schulden

Eine kluge Regel besagt: Tilgen kommt vor Sparen. Sie ist der Tatsache geschuldet, dass die Zinseinnahmen beim Sparen für gewöhnlich geringer sind als die Ausgaben, die durch vorhandene Kreditzinsen entstehen. Daher ist der beste Start in ein Sparvorhaben und ein möglichst unbelastetes Monatsbudget die Schuldenfreiheit. Sollte am Ende des Monats noch Geld verfügbar sein, ist dieses in den meisten Fällen gut in die Rückzahlung eines Kredites in Form einer Sondertilgung investiert.

Weitere Möglichkeiten zur Vermeidung von Kostenfallen

Strom- und Heizkosten beachten

Über diesen Punkt ist sich ein Großteil der Menschen bereits im Klaren: Der unnötige Verbrauch von Strom und die übermäßige Nutzung der Heizung führen nicht nur zur Verschwendung kostbarer Ressourcen. Unwirtschaftliches Verhalten zeigt sich vor allem auch im eigenen Geldbeutel, der durch sparsamen Gebrauch geschont wird. Manch einer lässt sich anhand passender Tipps und Tricks zum Umdenken anregen und passt sein Handeln entsprechend an.

Elektrische Geräte überprüfen

Nicht selten erweisen sich alte Elektrogeräte wie Kühlschrank oder Waschmaschine als regelrechte Stromfresser. Vor allem Personen, die bei einem Umzug in ein neues Heim die vorhandenen Geräte des Vormieters übernehmen, erleben bei der jährlichen Stromabrechnung eine kostspielige Überraschung. Mithilfe eines Stromverbrauchsmessers, der leihweise bei allen Energieberatungsstellen der Verbraucherzentrale erhältlich ist, können Stromfresser aufgespürt und gegebenenfalls ersetzt werden. Der Messvorgang gelingt einfach und benötigt keine besonderen Vorkehrungen.

Unnötige Abos kündigen

Abonnements sind eine weitverbreitete Kostenfalle, die ähnlich der täglichen Extra-Ausgaben für Kleinigkeiten im Supermarkt von Verbrauchern schnell als irrelevant angesehen werden. Doch auch hier gilt: Ein effektiver Finanzplan berücksichtigt alle Details und spürt unnötige Belastungen auf, um diese zu beseitigen. Abos, deren Preis nach einer gewissen Laufzeit steigt und die mit einer langen Laufzeit verbunden sind, sollte besonderes Augenmerk gewidmet werden.

Rechnungen gut aufbewahren

Was vielen nicht bewusst ist: Eine ordentliche Steuererklärung kann am Ende des Jahres zu einer willkommenen Finanzspritze führen. Daher lohnt es sich, Belege über getätigte Käufe, die für die Steuer relevant sein könnten, gut aufzubewahren. Ausgeklügelte Computerprogramme helfen wenig erfahrenen Personen beim Ausfüllen der vom Finanzamt geforderten Formulare, sodass das Beste für den Steuerzahler herausgeholt wird. Wer sich dennoch unsicher ist, der greift auf die Unterstützung eines Steuerberaters zurück.

Budget erstellen und einhalten

Grundsätzlich ist ein Finanzplan so gut, wie das erstellte Budget eingehalten wird. Insbesondere Kleingeld ist im Alltag schnell ausgegeben und der Kauf von günstigen Waren scheint häufig nicht maßgeblich ins Gewicht zu fallen. Doch auf den ganzen Monat gerechnet summieren sich viele Kleinigkeiten zu einem beträchtlichen Betrag und können die Kasse belasten. Aus diesem Grund ist die Führung eines klassischen Haushaltsbuches ein geeignetes Mittel, versteckte Kosten aufzuspüren. Es verschafft eine Übersicht aller Einnahmen und Ausgaben und erleichtert die Kontrolle über die Finanzen.

Mahngebühren vermeiden

Wird der erstellte Finanzplan nicht eingehalten, drohen Mahngebühren oder gar Inkassokosten. Die Einhaltung von Zahlungsfristen ist daher eine der Grundtugenden, mit denen ein sparfreudiger Konsument ausgestattet ist. Er hat sich daran gewöhnt, alle Rechnungen pünktlich zu bezahlen, um Folgekosten zu vermeiden, die im schlechtesten Fall zu Inkassoverfahren oder gar Gerichtskosten führen.

Kostenloses Girokonto einrichten

Damit der Zahlungsverkehr reibungslos funktioniert und um Mehrkosten zu verhindern, ist ein kostenloses Girokonto das Mittel der Wahl. Mit diesem ist der Kontoinhaber flexibel und profitiert von weiteren Vorteilen. Vor allem Direktbanken bieten eine kostenlose Kontoführung ohne eine vorgeschriebene monatliche Grundgebühr an.

Ein Beispiel für diese Art des Kontos ist der Anbieter comdirect. Bei dieser Bank werden keine Kontoführungsgebühren für alle Nutzer erhoben, die unter 28 Jahre alt sind oder das Konto aktiv für Geldeingänge und Zahlungen nutzen. Bei Bedarf ist bargeldloses Bezahlen mit der EC-Karte möglich, doch auch Onlineüberweisungen können getätigt werden. Das Onlinebanking bietet rund um die Uhr eine Zusammenfassung aller Kontobewegungen. Zusätzlich dürfen sich Kunden über die staatlich garantierte Einlagensicherung bis 100.000 Euro pro Kunde freuen.

Hier geht's zu comdirect (Anzeige)

Wer alternativ auf eine reine Onlinebank zurückgreifen möchte, kann sich bei der N26 informieren. Diese Bank bietet nicht nur eine reine Onlinenutzung an, sondern auch kostenfreie Girokonten. Interessierte, die besondere Versicherungen oder Konditionen mit höherer Auszahlungsrate oder verbesserten Leistungen nutzen wollen, können zu diesem Zweck eines der kostenpflichtigen Konten eröffnen, zum Beispiel „N26 Smart“. Damit erhalten sie überdies eine Debit-Mastercard, die nicht durchsichtig wie die kostenlose Variante ist, sondern nach Belieben eine von fünf Farben hat. Seitens der Bank haben Kunden die Option, fünf Mal im Monat kostenfrei Geld abzuheben, danach wird eine Pauschale erhoben. Des Weiteren bietet die N26 Kredite und Tagesgeldkonten an. Bis zu einer Summe von 50.000 Euro fallen keine Verwahrgebühren für den Nutzer an.

Jetzt N26 entdecken! (Anzeige)

Sparpläne

Mit einem passenden Sparplan kann langfristig mit etwas Glück ein Vermögen aufgebaut werden, um Träume zu verwirklichen. Ein Wertpapiersparplan ermöglicht beispielsweise die Finanzierung der eigenen Immobilie. Bei einer Laufzeit von mindestens 15 Jahren sorgt er für einen soliden Grundstein. Je länger eingezahlt wird, desto näher rückt der Anleger seinem Ziel. Auch für Minderjährige werden immer mehr Sparpläne abgeschlossen, von denen diese in späteren Jahren profitieren sollen. Versteuert werden muss das Geld erst dann, wenn der Gewinn über 801 Euro liegt. Grundsätzlich gilt: Je nachdem, um welche Form von Sparplan es sich handelt, variieren monatlicher Beitrag, Laufzeiten und Zinseszinseffekte. Bei einigen Fonds und ETFs beispielsweise werden Zinsen nicht an den Anleger ausgezahlt, sondern wie vereinbart reinvestiert. Geeignet ist diese Variante für Personen, die ohne Aufwand einen monatlich festen Betrag zur Verfügung haben und diesen über einen längeren Zeitraum anlegen möchten. Eine Berechnung unterschiedlicher Sparvarianten ist lohnenswert und gibt Aufschlüsse über die persönlichen Möglichkeiten.

Um sich im Dschungel der Sparpläne nicht zu verirren, ist der folgende Überblick hilfreich:

Klassischer Sparplan

Er verspricht lediglich die festen Zinsen der Hausbank, die über die vereinbarte Laufzeit vertraglich festgelegt wurden. In Zeiten des Niedrigzinses ist diese Variante für Sparer kaum mehr attraktiv. Zudem wird von einigen Banken ab einer bestimmten angesparten Summe das sogenannte Verwahrentgelt veranschlagt.

Wertpapiersparplan

Wer einen fixen monatlichen Betrag investieren und dabei flexibel bleiben möchte, der ist mit einem Wertpapiersparplan gut beraten. Der Anleger ist frei in seiner Entscheidung, die Höhe der Spareinlage sowie den Rhythmus der Zahlungen seinen Bedürfnissen anzupassen, und darf sich über eine lukrative Rendite freuen.

Einmalanlage

Für eine einmalige Investition in einen Wertpapiersparplan eignet sich die Einmalanlage. Anders als beim Wertpapiersparplan verzichtet der Anleger bei dieser Variante auf den Profit, der sich aus den Durchschnittskosten bei regelmäßigen Einzahlungen ergibt.

ETF-Sparplan

Wird in einen ETF-Sparplan eingezahlt, fließen die regelmäßigen Beiträge in mehrere Indexwerte wie den DAX. Durch dieses Vorgehen wird das Verlustrisiko gestreut.

Umfassender Anbieter für diverse Formen von Sparplänen ist die Consorsbank. Sie offeriert dem Kunden die Anlage in Aktien, ETFs oder Fonds. Dabei haben selbst Geringverdiener dank einer minimalen Sparrate von 10 Euro im Monat die Möglichkeit, Geld anzulegen. Wer möchte, kann den Sparplan flexibel anpassen oder in finanziell bedenklichen Zeiten die Einzahlung aussetzen. Aktuell können Interessenten von einer Prämie in Höhe von 20 Euro profitieren, wenn sie sich erstmals für einen Abschluss entscheiden.

Jetzt bei der Consorsbank den optimalen Sparplan finden! (Anzeige)

Aktiver Fonds-Sparplan

Beim Fonds-Sparen liegt der Vorteil ebenfalls unter anderem in der breiten Streuung des Risikos, da die investierten Beträge in Aktienpakete fließen, die durch Fondsmanager verwaltet werden. Diese Tatsache macht das Fonds-Sparen vor allem für Einsteiger interessant, ist jedoch in aller Regel mit höheren Gebühren verknüpft.

VL-Sparen

Vermögenswirksame Leistungen (VL), die der Arbeitgeber zahlt, können in ETFs und Fonds oder Bausparpläne investiert werden. Überdies ist eine Förderung durch den Staat in vielen Fällen möglich. Auf diese Weise erhält der Arbeitnehmer nach sieben Jahren eine Auszahlung von bis zu 2880 Euro zuzüglich möglicher Rendite.

Sparplan

Vorteil

Nachteil

Klassischer Sparplan

Übersichtliche monatliche Beträge


Geringer Sparzins, ggf. Berechnung von Verwahrentgelt

Wertpapiersparplan

Flexible Gestaltung der Beitragshöhe und des Zahlungsrhythmus, gute Renditemöglichkeiten,

Einmalanlage möglich

Mindestbeitrag von 25 Euro/Monat nötig

ETF-Sparplan

Gestreutes Verlustrisiko durch Investition in unterschiedliche Indexwerte

Sogenanntes Kontrahentenrisiko

Fonds-Sparplan

Gestreutes Verlustrisiko durch Investition in Aktienpakete, Betreuung durch Fondsmanager, gut geeignet für Einsteiger

Mögliche Währungs- und Kursverluste,

Marktrisiko

VL-Sparen

Beiträge werden durch den Arbeitgeber bezahlt, u. U. staatliche Förderung möglich

Sieben Jahre Laufzeit, bei geringer AG-Beteiligung muss AN aufstocken

Die Vorteile von Sparplänen:

  • geringer Aufwand durch einmalige Einrichtung und automatische Abbuchung der vereinbarten Sparrate
  • Beitragshöhe und Zahlungsrhythmus können bei Wertpapier-Sparplänen flexibel gehandhabt werden
  • kein Startkapital nötig
  • ab monatlichen Sparraten von 10 Euro
  • Cost-Average-Effekt: günstige Durchschnittskosten bei regelmäßiger Einzahlung

Die Nachteile von Sparplänen:

  • Verlustrisiko durch Kursschwankungen
  • eher für mittel- und langfristige Anlagen geeignet

Mit Blick auf die Zukunft: Versicherungen

Einen wichtigen Bereich für die Zukunft bildet das Versicherungswesen. Nach einem Unfall beispielsweise können unerwartet hohe Kosten entstehen, die durch eine entsprechende Versicherung abgedeckt sind. Antworten auf die wichtigsten Fragen finden sich bei den großen Versicherungsunternehmen online oder können im persönlichen Gespräch mit einem Berater beantwortet werden.

Fazit

Es gibt viele Wege, im Alltag bares Geld zu sparen und darüber hinaus Rücklagen zu bilden. Das Bewusstsein für den eigenen Lebensstil und versteckte Kosten sowie die Erstellung eines realistischen Budgets sind die Grundpfeiler einer gesunden Finanzstruktur.

In diesem Artikel berichten wir über verschiedene Produkte. Diese Produkte sind teilweise mit sogenannten Partner-Links versehen: Wenn Sie über einen solchen Link ein Produkt bestellen, bekommen wir in einigen Fällen eine Provision. Der Preis für Sie bleibt dabei unverändert. Um Provisionen zuordnen zu können, nutzen unsere Partner erforderliche Cookies, die bei Klick auf die Partner-Links gesetzt werden. Die Provisionen haben keine Auswirkung auf unsere Beurteilungen oder Testergebnisse. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie Affiliate-Marketing in der Redaktion funktioniert.

  © 1&1 Mail & Media/teleschau

JTI zertifiziert JTI zertifiziert

"So arbeitet die Redaktion" informiert Sie, wann und worüber wir berichten, wie wir mit Fehlern umgehen und woher unsere Inhalte stammen. Bei der Berichterstattung halten wir uns an die Richtlinien der Journalism Trust Initiative.