Drama am Ostersonntag: Nach Starkregen schwemmt in Kolumbien eine Lehmlawine acht Häuser weg, mindestens 14 Menschen sterben. Die berühmte Panamericana muss gesperrt werden.

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Mindestens 14 Menschen sind bei einem Erdrutsch in Kolumbien umgekommen. Acht Wohnungen wurden am Ostersonntag im Ort Portachuelo nach heftigen Regenfällen von Lehmmassen überrollt, wie der Katastrophendienst UNGRD über Twitter mitteilte. Zudem sind nach Medienberichten mindestens 25 weitere Menschen von dem Geröll verschüttet worden. Die Landstraße Panamericana, die Ecuadors Hauptstadt Quito mit Cali in Kolumbien verbindet, ist gesperrt worden. Zur Unterstützung der Bergungsarbeiten wurde die Armee eingesetzt. (dpa/best)

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