"Florence": Ein tödlicher Sturm flutet die USA

Kommentare128

Mit zerstörerischer Kraft zieht Sturm "Florence" über North und South Carolina. Die Tücke ist weniger die Windstärke als die enormen Niederschläge. Dramatische Szenen spielen sich ab. Mindestens fünf Menschen sterben. Und es ist noch nicht vorbei. (Mit Material der dpa)

"Wir wissen, dass es noch Tage weitergehen wird", sagte der Gouverneur von North Carolina, Roy Cooper. Per Erlass ordnete er an, dass Menschen, die wie dieses Mädchen ihr Zuhause verlassen mussten, leichter als bisher an Übergangswohnungen kommen.
Eine Frau starb an einem Herzinfarkt. Ein Mann erlitt einen Stromschlag, als er mit einem Notstromaggregat hantierte. Ein 77-Jähriger in Kinston wurde vom Sturm schlicht umgeblasen - er starb durch den Sturz.
Die Auswirkungen von "Florence" zeigten sich dennoch an vielen Orten. Die Tücke an "Florence" ist nicht die Windstärke, sondern die große Menge an Niederschlägen. Flüsse traten über die Ufer und erreichten Rekord-Pegelstände.