Das Höhlendrama in Thailand in Zahlen

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Die Rettung der in einer thailändischen Höhle gefangenen Fußballer hat weltweit für Aufsehen gesorgt. Zehn Zahlen zum Drama. (ank/dpa)

Neun Tage mussten die Fußballer im Dunkeln warten, bis sie von Tauchern entdeckt wurden. Bis dahin waren sie von der Außenwelt abgeschnitten.
Elf Jahre alt ist der jüngste der Fußballspieler, der nach Medienberichten den Spitznamen "Titan" trägt. Er, ein weiterer Spieler und der Trainer wurden als letzte gerettet.
13 Fußballer umfasst die Mannschaft, die in der Höhle eingeschlossen war. Wassermassen versperrten den zwölf jungen Spielern und ihrem 25 Jahre alten Trainer den Rückweg.
15 Prozent: Auf diesen Anteil an der Luft war der Sauerstoffgehalt am Aufenthaltsort der Gruppe in etwa abgesunken. Normalerweise liegt er bei 21 Prozent.
17 Tage saßen die Jungen und ihr Trainer fest. Am 23. Juni betrat das Team die Höhle - nach Medienberichten war es der Geburtstag eines der Spieler. Die Jungen sollen Snacks zum Feiern mit in die Höhle genommen haben.
38 Jahre alt war der frühere Marinetaucher, der bei seinem Einsatz starb. Er brachte Beatmungsflaschen in die Höhle und verlor auf dem Rückweg wegen Sauerstoffmangels das Bewusstsein.
40 Zentimeter: So schmal war angeblich die engste Stelle, die die Rettungstaucher mit den Jungen auf dem Weg durch die Höhle passieren mussten.
50 Kilometer südlich der Höhle Tham Luang-Khun Nam Nang Non liegt die Provinzhauptstadt Chiang Rai. Dorthin kamen die Geretteten ins Krankenhaus. Thailands Hauptstadt Bangkok ist 860 Kilometer entfernt.
800 bis 1.000 Meter liegt in etwa die Stelle unterhalb der Erdoberfläche, an der die Gruppe in der Höhle ausharren musste. Das gaben die britischen Höhlenretter an.
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