In Kiew ereignete sich im abendlichen Berufsverkehr ein kurioses Unglück: Nachdem eine unterirdische Rohrleitung brach, sackten mehrere Autos ab. Verletzt wurde dabei niemand.

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In der ukrainischen Hauptstadt Kiew ist eine unterirdische Leitung für Fernwärme gebrochen. Mehrere Autos brachen am Dienstag auf der unterspülten Asphaltstraße ein. Schaulustige filmten die apokalyptische Szenerie mit Nebelschwaden über der Fahrbahn. Der Rohrbruch löste im Zentrum Kiews ein Verkehrschaos aus. Ein halbes Dutzend Buslinien seien im abendlichen Berufsverkehr umgeleitet worden, teilten die Kiewer Verkehrsbetriebe mit.

Marode Infrastruktur

In der Dreimillionen-Metropole stammt die Infrastruktur zum größten Teil noch aus Sowjetzeiten und gilt als marode. Die Fernheizungen wurden vor knapp zwei Wochen aufgrund der herbstlichen Temperaturen wieder in Betrieb genommen. In der Vergangenheit kam es immer mal wieder vor, dass Fahrbahnen nach einem Rohrbruch absackten. Durch die Rohre fließt heißes Wasser. Damit werden die Wohnungen beheizt. (dpa/fra)

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